Die heute im Web gesetzten branding-Werte fehlten der Desktop-Config. Ohne sie
faellt AuthHeaderLogo.tsx auf themes/element/img/logos/element-logo.svg zurueck -
die Anmeldemaske des Desktop-Clients haette also weiter Elements gruenes Logo
gezeigt, waehrend der Web-Client bereits die ThreadNet-Marke traegt.
vector-icons/512.png liegt im webapp-Bundle des Desktops (geprueft), der Pfad
loest also auch dort auf.
Chirurgisch eingefuegt, nicht neu serialisiert - die 17 Themes und der
Gedankenstrich in der Beschreibung bleiben unangetastet.
Danach gilt: Web-Konfiguration ist eine echte Teilmenge der Desktop-Konfiguration,
ohne einen einzigen Wertkonflikt (verglichen ueber alle verschachtelten
Schluessel).
Refs ThreadNet-Web#1
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Upstream setzt mac.icon auf build/icon.icon - das Icon-Composer-Bundle von
macOS 26. Dessen Verarbeitung ruft actool auf, das es nur mit dem vollen Xcode
gibt (~10 GB, App-Store-Login). Mit blossen CommandLineTools scheitert damit
JEDER macOS-Build:
⨯ Failed to check actool version. Is Xcode 26 or higher installed?
Die bisherige Diagnose in management#22 war falsch: Dort stand, nur das
DMG-Target brauche actool und das ZIP baue problemlos. Tatsaechlich trifft es
alle macOS-Targets, weil mac.icon fuer alle gilt - das ZIP scheitert genauso.
Der dort empfohlene Ausweg (DMG per hdiutil bauen) haette ein Problem geloest,
das gar nicht am DMG lag.
Loesung: mac.icon und dmg.badgeIcon auf das klassische build/icon.icns. Damit
baut electron-builder ZIP UND DMG selbst, inklusive Blockmap - verifiziert am
2026-08-06, beide Artefakte in Release v0.4.1.
Umgesetzt als Variantenoption statt als Aenderung an Upstreams Defaults: Die
Werte stehen in unserem axion1337/build.json, electron-builder.ts wird nur
additiv um zwei optionale Schluessel erweitert - dieselbe Machart wie das
bereits vorhandene linux.deb.name. Ein Upstream-Merge erzeugt an der
mac.icon-Zeile damit keinen Konflikt.
Preis: kein macOS-26-Icon-Rendering. Ohne Xcode gaebe es ohnehin keinen Build.
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Die zehn theme-factory-Themes sind jetzt in beiden Configs identisch (gitops
c47b0a3 + Nachfolger). Ohne das haetten Desktop-Clients weiter meine alte
Interpretation der Paletten gezeigt.
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electron-builder leitet unterschiedliche Dinge aus zwei Feldern ab: productName
bestimmt den App-Namen (macOS .app, Windows Setup.exe), 'name' dagegen den
Linux-Paketnamen, das Binary und den /opt-Pfad. Nach dem Rebrand hiess die App
ueberall ThreadNet - ausser bei .deb und .tar.gz.
Nebenwirkung bewusst in Kauf genommen: apt sieht ein neues Paket, ein
Upgrade-Pfad von element-desktop existiert nicht. Bei einem Rebrand ist das
erwartbar; die appId bleibt unveraendert, damit lokale Daten erhalten bleiben.
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Erster Schritt aus ThreadNet-Web#10 - der Client hiess bisher 'Element' und
zeigte dessen Icon.
- apps/desktop/axion1337/build.json: eigene Build-Variante (VARIANT_PATH), damit
element.io/release/build.json unangetastet bleibt und Upstream-Merges nicht
reiben. productName 'ThreadNet', Beschreibung 'ThreadNet - powered by Element'
als faire Attribution (Element Web ist AGPL, dies ist ein Fork davon).
- appId bleibt bewusst 'im.riot.app': bestehende Installationen behalten ihre
lokalen Daten. Ein appId-Wechsel waere ein Datenschnitt und gehoert in die
Rebranding-Runde, nicht in einen Icon-Commit.
- build/icon.png + icon.icns: ThreadNet-Bildmarke, transparenter Rand entfernt
(das Motiv fuellte im Original nur 54% x 38% - direkt skaliert verschwindet es).
Verifiziert im Build: CFBundleName/CFBundleDisplayName = ThreadNet, eigenes
Icon, alle 17 Themes im webapp.asar.
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Die Desktop-Apps laden ihre eigene config.json und haetten die elf neuen Themes
sonst nicht (aXion1337 Light + zehn Paletten). Aus der bereits deployten
Web-Konfiguration uebernommen, damit beide Clients identisch sind.
Chirurgisch eingefuegt (Lehre vom 2026-08-01, als ein Re-Dump dieser Datei 441
Zeilen umformatierte): 0 entfernte / 427 neue Zeilen, JSON validiert.
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Aus artifactDownloader.go + binDownload.js verifiziert: Schluessel ist
<release>-<release>, Unterverzeichnis = Namensteil vor dem ersten
Bindestrich (nsis-resources daher unter nsis\). Job 431 traf winCodeSign
im Cache, scheiterte aber am nsis-Miss mit einfachem Namen.
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winCodeSign starb an denselben CDN-Resets wie zuvor die Electron-Binary
(Job 424); Prefetch-Skript konsolidiert Electron-Zip + winCodeSign +
NSIS-Pakete mit curl -C - in die persistenten Caches (ELECTRON_CACHE,
ELECTRON_BUILDER_CACHE).
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First CI for the lab GitLab (git.lab): web job builds the webapp with the
lessons from the Gitea attempts baked in (frozen-lockfile instead of
layered.sh, 6GB node heap), docker_web pushes the canonical
apps/web/Dockerfile image to the rohana registry that Flux pulls from,
and two manual jobs cover the desktop path - a dockerbuild build-image
and the Electron Linux build replicating the manually verified flow.
Also tracks the production client config (apps/desktop/axion1337/) that
previously only existed inside the one-off manual desktop build.
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