docs: rebase onto moved main, renumber session ADRs to 0012/0013
Reality moved after the Gate-3 approval (flagged by the human, verified read-only): main gained decisions/0011 plus a new AAR, gitops gained two commits, and the live backlog shows gitops#61 without a milestone - the first real break of the 100% milestone discipline. Session ADRs renumbered to avoid the id collision, counts updated (11 old ADRs, 6 AARs), gruppenpruefung gains the group-wide milestone/priority duty check backed by that real case. Addendum in the design doc records all of it. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
co-authored by
Claude Fable 5
parent
0cce6f641c
commit
5e46372ea8
@@ -0,0 +1,88 @@
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type: adr
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id: "0012"
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status: accepted
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date: 2026-08-11
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supersedes: null
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superseded_by: null
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related:
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- "docs/design/2026-08-11-neckbeard-migration.md"
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- "decisions/0002-issues-und-management-ins-lab.md"
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- "decisions/0005-pm-framework-kanban.md"
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# ADR-0012: Issues leben im Repo; GitLab wird deterministisch bespiegelt
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## Kontext
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Die Gruppe führt 111 Issues auf git.lab, davon 71 offen; die Disziplin ist
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belegt intakt (F-014: 71/71 mit genau einem Meilenstein, 71/71 mit
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Priorität, WIP-Limit gehalten). Neckbeards ADR-0002 macht In-Repo-Issues
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zum Default und vertagt die Spiegel-Option C. Der Feldtest zeigt beides:
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Die Forge erzwingt sichtbar, was Prosa nicht hält (F-001, F-017 —
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Dokumente widersprechen dem Board), und Host-Sessions ohne Lab-Zugang
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können GitLab-Issues gar nicht lesen, wohl aber den Gitea-Mirror dieses
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Repos. Der alte Grundsatz „Alles Offene ist ein Issue" (altes ADR-0005)
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scheiterte nur dort, wo Arbeitspunkte in `hosts/`-Markdown lebten (F-004)
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— am zweiten Backlog, nicht am Board.
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## Optionen
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**A: GitLab bleibt kanonisch, Repo hält nur einen Export.** Tagesablauf
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unverändert, Board bleibt Arbeitsfläche. Aber: dauerhafte Ausnahme von
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neckbeards ADR-0002 (nach eigener Regel ADR-pflichtig), Issues bleiben
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für Host-Sessions unsichtbar und für Agenten nur per API erreichbar, und
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die Klasse „Prosa widerspricht Board" (F-001) bleibt strukturell offen —
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generierte Dokumente hingen an einem Netzzugriff.
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**B: Reine In-Repo-Issues, GitLab-Issues geschlossen.** Sauberste
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neckbeard-Form. Aber: das Gruppenboard verliert den Management-Scope,
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Meilenstein-Ansichten werden unvollständig, das Refinement liest zwei
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Systeme — genau die belegte Disziplin (F-014) würde ihres Werkzeugs
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beraubt. Der Report warnt ausdrücklich: nicht per Board-Löschung
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migrieren.
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**C: Repo kanonisch, GitLab als generierter Spiegel.** Die Issue-Wahrheit
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liegt als `docs/issues/NNNN-slug.md` im Repo (grepbar, offline, über den
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Gitea-Mirror überall lesbar); ein deterministisches Skript spiegelt
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Titel, Status, Meilenstein, Priorität und Fälligkeit nach GitLab, damit
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Board-, Meilenstein- und Label-Ansichten weiterarbeiten. Eine
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Drift-Prüfung meldet Abweichungen zwischen Board und Repo rot.
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## Entscheidung
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**Option C, beschränkt auf den Management-Scope.**
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- `docs/issues/` wird kanonisch für die Issues des management-Projekts.
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Die offenen management-Issues werden aus dem GitLab-Stand importiert
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und behalten ihre Nummern (GitLab-iid = Datei-id; keine dritte
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Nummernwelt). Alt-IDs wie `CFGMON-01` bleiben im Titel.
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- Das Schema trägt die belegten Pflichten: `milestone` (Pflicht, M1–M5)
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und `priority` (Pflicht, high/medium/low), dazu `due` (Datum statt
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„bald"), optional `host`/`area`. Der Status-Enum wird um die
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Board-Spalten erweitert (`next`, `waiting` mit benanntem Grund); das
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WIP-Limit (max. 2 in-progress) wird eine Validator-Regel.
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- Der Spiegel ist **ein** deterministisches Skript (Repo → GitLab),
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Standard `--dry-run`; echte Läufe stößt sorb an. Board-Handgriffe
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bleiben erlaubt, sind aber nicht kanonisch: Was nicht nachgezogen
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wird, meldet die Drift-Prüfung. Die Zusage-Spalten (`next`,
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`in-progress`) vergibt weiterhin nur sorb — Prozessregel, nicht
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Mechanik.
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- **Komponenten-Tracker bleiben unangetastet** (gitops 60 Issues usw.),
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bis die jeweilige Komponente selbst adoptiert; das wird als
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Folge-Issues angelegt. Bis dahin gilt für Komponenten-Issues GitLab
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als Wahrheit — ausgewiesen, nicht verschwiegen.
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## Konsequenzen
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- Statusänderung = Commit; `git log` ersetzt die Issue-Chronik. STATUS.md
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und Roadmap-Zahlen werden generiert statt behauptet (F-001-Klasse
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geschlossen).
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- Host-Sessions lesen den vollständigen Management-Backlog erstmals von
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überall (Gitea-Mirror des Repos).
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- GitLab-seitige Änderungen ohne Nachzug sind ab jetzt ein Befund, kein
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stiller Zustand — die Drift-Prüfung übernimmt die Alarmfunktion der
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roten Pipeline.
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- Das geschlossene GitLab-Altbestand-Archiv (40 geschlossene Issues)
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wird nicht importiert; es bleibt als Historie auf git.lab, erreichbar
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über die bestehenden Verweise.
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