feat: slice 1 - the neckbeard framework chain runs end to end
Tracer bullet of the migration design (Gate 4, slice 1): pinned v0.1.1 baseline under docs/sources/upstream/ with provenance note, the Karpathy block moved verbatim to docs/sources/regelwerk/ (standing rule mapped onto the sources read-only mechanism), AGENTS.md assembled from the byte-true upstream sections plus the project section 6 (group rules condensed from the old CLAUDE.md), CLAUDE.md reduced to the upstream pointer, WORKFLOW.md and all four templates copied, schema.yaml extended (issue milestone/priority/status columns, component type, wiki area vision - all flagged in the header), validate.py and gen_status.py forked with marked extensions, pruefe_upstream_drift.py added, STATUS.md generated, CI gains the offline validate job, README directory link defused. Verified: validate 0 errors 0 warnings (the three pre-existing directory-link errors are gone), gen_status --check current, drift check 0 findings, baseline byte-identical to the reference checkout (10/10 files), four negative tests fire (WIP limit 3x in-progress, waiting without wartegrund, component slug mismatch, single-byte drift in WORKFLOW.md). gen_status needs Python >= 3.10 locally (write_text newline) - noted for the design AAR. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
co-authored by
Claude Fable 5
parent
5e46372ea8
commit
e36ed337a7
@@ -1,233 +1 @@
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# CLAUDE.md — übergreifende Arbeitskonventionen (kanonisch)
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Diese Datei gilt für **jede Claude-/Agenten-Session in allen Projekten** der
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Gruppe (axion1337.chat-Stack, ThreadNet-Repos, CFGMON/threadnet-operating,
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Homelab). Projekt-Repos haben eigene CLAUDE.mds für ihre Spezifika (z. B. die
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ESS-/Flux-Details in „ThreadNet Server Suite" = `axion1337.chat-gitops`) — bei
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Widerspruch gilt für Arbeitsweise und Prozess **diese** Datei.
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> **Für Sessions ohne Lab-Zugang** (CFGMON, MATRIX, …): dieses Repo ist als
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> Push-Mirror unter `https://rohana.axion1337.de/sorb/management` von überall
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> **lesbar** — dort diese Datei und die ADRs nachschlagen. Nur pushen ist tabu.
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>
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> 📋 **Kopierbare Kurzfassungen zum Voranstellen:**
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> [verfahren/textbloecke.md](verfahren/textbloecke.md) — Session-Start, Host-Session,
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> Deploy-Übergabe, Abschluss, Entscheidungsvorlage. Diese Datei hier bleibt die
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> Quelle; die Bausteine verweisen nur darauf.
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## Projektrealitäten (Stand 2026-08-01)
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**Das Lab ist die Quelle der Wahrheit** ([ADR-0002](decisions/0002-issues-und-management-ins-lab.md)):
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- Kanonische Repos liegen auf `git.lab/axion1337.chat/*` (nur im Lab/VPN
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auflösbar). Gitea/rohana wird per **Push-Mirror** beliefert und bleibt
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Flux-Source, Container-/npm-Registry und Release-Download
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([ADR-0001](decisions/0001-gitlab-kanonisch-push-mirror.md)).
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- **Warum überhaupt zwei Orte — und warum das kein Altbestand ist:** Auf git.lab
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liegen die *Baupläne*, auf Gitea eine Kopie, die der Cluster **ohne verfügbares
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Lab** erreicht. Der Hetzner-Cluster muss sich bauen und neu ausrollen lassen,
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wenn das Homelab aus ist, im Umbau steckt oder niemand zu Hause ist — er darf
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deshalb nicht von einem Host abhängen, der nur im Lab antwortet.
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⚠️ **Die Flux-Quelle nicht „geradeziehen"** auf git.lab: Das sähe aufgeräumter
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aus und würde die Verfügbarkeit der Produktion an das Lab koppeln — genau das,
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was die Trennung verhindert.
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- **Nie direkt zu Gitea pushen** (gespiegelte Repos) — der Mirror überschreibt
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per Force.
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- **Gespiegelt wird nur die Gruppe `axion1337.chat`** (die fünf Produkt-Repos und
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`management`). Die Gruppe **`homelab`** (`docs`, `wiki`, `wiki-bookstack`) hat
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bewusst **keine Mirrors**: Sie beschreibt und konfiguriert ausschließlich
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Lab-Infrastruktur, und seit dem Site-to-Site-VPN
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([ADR-0004](decisions/0004-site-to-site-vpn-hetzner-lab.md)) erreichen auch
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Host-Sessions git.lab direkt — Tunnel einschalten genügt. Betriebslehren, die
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von außen lesbar sein müssen, gehören deshalb in die **AARs** unter
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`verfahren/aar/` (dieses Repo ist gespiegelt), nicht nur in die READMEs der
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Lab-Repos.
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- Landet doch ein Commit auf Gitea (z. B. aus einer Host-Session ohne Lab-Route):
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**Kanonisierungs-Verfahren** in
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[verfahren/deploy-uebergabe.md](verfahren/deploy-uebergabe.md) — `.patch`
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von Gitea ziehen, `git am` (erhält Autorschaft), Push über git.lab.
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- **Issues leben auf git.lab.** Die alten Gitea-Issues sind geschlossen und
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verweisen dorthin. ⚠️ gitops-Nummern haben sich beim Umzug verschoben
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(Gitea zählte PRs mit; z. B. Gitea#48 → GitLab#46) — alte „gitops#N"-Verweise
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meinen die Gitea-Nummer; verbindlich ist der Migrations-Fußtext im Issue.
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- **Ausnahme** (bewusst entschieden, nur noch eine): der
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TURN-Rotations-CronJob schreibt weiter nach Gitea, weil er im Cluster läuft und
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git.lab nicht erreicht.
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**Die Rotation nicht von Hand nachziehen und den PR nie auf Gitea mergen** —
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das erledigt seit 2026-08-02 der geplante CI-Job `canonize_rotation` im
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gitops-Repo täglich von git.lab aus. Scheitert er, bleibt die Pipeline rot;
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diese rote Pipeline **ist** der Alarm, einen zusätzlichen Termin gibt es
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bewusst nicht.
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- **Dokumentation** ([ADR-0006](decisions/0006-wikis-konsolidieren-docusaurus.md)):
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Das gitops-Wiki liegt seit 2026-08-02 auf git.lab (*Wiki*-Reiter im Projekt);
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⚠️ der `wiki`-**Branch** im gitops-Repo ist ein überholter Mai-Abzug von `docs/`
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und nicht die gepflegte Fassung. Alle Quellen zusammen erscheinen unter
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**axionwiki.lab** ([`homelab/wiki`](https://git.lab/homelab/wiki), Docusaurus) —
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Inhalte werden beim Bau geholt, **Änderungen gehören ins Quell-Repo**.
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## Arbeitsframework ([ADR-0005](decisions/0005-pm-framework-kanban.md))
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Kanban-Rückgrat mit leichten Scrum-Elementen:
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- **Alles Offene ist ein Issue** — host-/infra-Scope hier im management-Projekt
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(`host:`-Labels, alte IDs wie `CFGMON-01` bleiben im Titel), Projekt-Scope im
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jeweiligen Projekt. Kein neues Backlog-Markdown anlegen; `hosts/`/`shared/`
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sind nur Bestand + Historie.
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- **Status über Labels**, genau eins pro Issue: `status:next` (die einzige
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Zusage), `status:doing` (**WIP-Limit 2** — auch sessionübergreifend zu
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verteidigen), `status:wartet` (nur mit benanntem Grund). Ohne Label = Backlog.
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- **ADR-Pflicht** ([decisions/](decisions/)) bei Architektur-/Prozess-
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entscheidungen und **jeder dauerhaften Ausnahme von einer Regel**. Eine
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Ausnahme nur zu dokumentieren statt sie als Entscheidung vorzulegen, ist ein
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Fehler.
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- **Deploy-Übergaben** („einer baut, ein anderer rollt aus") laufen über das
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Issue-Template und die Pflichtfelder in
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[verfahren/deploy-uebergabe.md](verfahren/deploy-uebergabe.md) — das ist
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unsere Definition of Done für Deployments. Nach Deploys mit Übergabe und nach
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Incidents: **AAR** ([verfahren/aar/](verfahren/aar/), Vorlage liegt daneben).
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- Prioritäten über `priority:*`; Zeitkritisches bekommt ein **Datum** im Issue,
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nicht „bald".
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- **Der Titel trägt keine Priorität.** Präfixe wie `[HIGH]`/`[MEDIUM]`/`[LOW]`
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gehören nicht in den Titel — die Priorität steht im Label, und zwar nur dort.
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Alte Kennungen wie `CFGMON-01` bleiben, die benennen den Gegenstand, nicht die
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Dringlichkeit.
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⚠️ Der Grund ist keine Ästhetik: Aus der Gitea-Migration trugen 34 Issues ein
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Präfix, davon **zwei mit einer anderen Aussage als ihr Label** — wer nach Titel
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sortierte, bekam ein anderes Bild als wer nach Label sortierte. Zwei Wahrheiten
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über dieselbe Sache sind schlimmer als eine unvollständige. Bereinigt 2026-08-06.
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- **Jedes Issue gehört zu genau einem Meilenstein** (Gruppen-Milestones M1–M4,
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siehe [roadmap.md](roadmap.md)). Label und Meilenstein beantworten verschiedene
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Fragen: `priority:*` sagt **wie dringend**, der Meilenstein sagt **worauf es
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einzahlt**. Ein Issue ohne Meilenstein taucht in keiner Roadmap-Ansicht auf und
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ist damit praktisch unsichtbar — es existiert nur noch für den, der es angelegt
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hat.
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M1–M4 haben **bewusst kein Enddatum**: Sie bündeln, sie simulieren keinen
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Termindruck. Termindruck steht als Datum am einzelnen Issue.
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## Secrets & Credentials
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- **Token-/Secret-Werte niemals anzeigen, loggen oder in Dateien echoen** —
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anzeigen = Exposure = Rotation. Echte Credentials tippt/legt sorb selbst an;
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Sessions referenzieren sie nur über Dateipfade (z. B.
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`~/.config/gitlab-lab/token`) oder maskierte CI-Variablen.
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- Nicht-geheime Konfiguration wird direkt geschrieben und committet — die
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Trennung ist „Credential vs. Config", nicht „alles über den Menschen".
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## Commit-Konventionen (seit 2026-08-07)
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Gilt für **alle** Repos der Gruppe `axion1337.chat` und die ThreadNet-Dienste.
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- **Nachrichten auf Englisch**, Conventional-Commit-Stil: `feat:`, `fix:`,
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`docs:`, `chore:`, `ci:`, `refactor:`. Der Betreff sagt *was*, der Rumpf *warum*.
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- **Zeitstempel anonymisieren.** Autor- **und** Committer-Datum werden auf
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**12:00:00 UTC des laufenden Tages** gesetzt, damit sich aus der Historie keine
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persönlichen Arbeitszeiten ablesen lassen:
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```bash
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export GIT_AUTHOR_DATE="$(date -u +%Y-%m-%d)T12:00:00Z" \
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GIT_COMMITTER_DATE="$(date -u +%Y-%m-%d)T12:00:00Z"
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git commit -m "…"
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```
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⚠️ **Beide Variablen setzen.** Nur `GIT_AUTHOR_DATE` zu setzen bringt nichts —
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`git log` zeigt zwar das Autordatum, das Committer-Datum bleibt aber im Objekt
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und ist über `git log --format=%cd` und in jeder Weboberfläche sichtbar.
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📎 Die Umstellung der Alt-Historie am 2026-08-07 hat 251 Commits neue SHAs
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gegeben. Ältere Verweise bleiben über
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[`shared/commit-zuordnung-2026-08-07.md`](shared/commit-zuordnung-2026-08-07.md)
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auflösbar — **statt** geschriebene Issue-Kommentare nachträglich zu ändern. Wer
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eine SHA nicht findet, hat einen Commit von vor der Grenze vor sich; der gilt
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unverändert.
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⚠️ **Das schützt nur die Git-Historie.** Push-Zeiten, Issue- und
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Kommentar-Zeitstempel, Pipeline-Läufe und Paket-Veröffentlichungen tragen
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weiterhin die echte Uhrzeit und liegen im selben GitLab bzw. auf dem
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öffentlichen Gitea-Spiegel. Wer daraus wirklich keine Muster ableitbar haben
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will, muss dort ansetzen — die Commit-Datumsregel allein reicht dafür nicht.
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## Redlichkeit & gelebte Lehren
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- **Aussagen mit Quelle:** Verifiziert (Messung/Konsole) klar von Vermutung
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trennen; nicht selbst Geprüftes als solches kennzeichnen. Korrelation ≠
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Kausalität — ein plausibler Verdacht ist kein Befund.
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- **Config-Dateien textuell/chirurgisch editieren, nie re-dumpen** (YAML/JSON
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neu serialisieren hat zweimal real Schaden angerichtet). Compose-/YAML-
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Änderungen vor dem Push validieren (`docker compose config`, YAML-Parse).
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- Fehlschläge und übersprungene Schritte werden benannt, nicht geglättet;
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„fertig" heißt verifiziert.
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name: karpathy-guidelines
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description: Behavioral guidelines to reduce common LLM coding mistakes. Use when writing, reviewing, or refactoring code to avoid overcomplication, make surgical changes, surface assumptions, and define verifiable success criteria.
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license: MIT
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# Karpathy Guidelines
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Behavioral guidelines to reduce common LLM coding mistakes, derived from [Andrej Karpathy's observations](https://x.com/karpathy/status/2015883857489522876) on LLM coding pitfalls.
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**Tradeoff:** These guidelines bias toward caution over speed. For trivial tasks, use judgment.
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## 1. Think Before Coding
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**Don't assume. Don't hide confusion. Surface tradeoffs.**
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Before implementing:
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- State your assumptions explicitly. If uncertain, ask.
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- If multiple interpretations exist, present them - don't pick silently.
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- If a simpler approach exists, say so. Push back when warranted.
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- If something is unclear, stop. Name what's confusing. Ask.
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## 2. Simplicity First
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**Minimum code that solves the problem. Nothing speculative.**
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- No features beyond what was asked.
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- No abstractions for single-use code.
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- No "flexibility" or "configurability" that wasn't requested.
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- No error handling for impossible scenarios.
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- If you write 200 lines and it could be 50, rewrite it.
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Ask yourself: "Would a senior engineer say this is overcomplicated?" If yes, simplify.
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## 3. Surgical Changes
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**Touch only what you must. Clean up only your own mess.**
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When editing existing code:
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- Don't "improve" adjacent code, comments, or formatting.
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- Don't refactor things that aren't broken.
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- Match existing style, even if you'd do it differently.
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- If you notice unrelated dead code, mention it - don't delete it.
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When your changes create orphans:
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- Remove imports/variables/functions that YOUR changes made unused.
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- Don't remove pre-existing dead code unless asked.
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The test: Every changed line should trace directly to the user's request.
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## 4. Goal-Driven Execution
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**Define success criteria. Loop until verified.**
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Transform tasks into verifiable goals:
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- "Add validation" → "Write tests for invalid inputs, then make them pass"
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- "Fix the bug" → "Write a test that reproduces it, then make it pass"
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- "Refactor X" → "Ensure tests pass before and after"
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For multi-step tasks, state a brief plan:
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```
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1. [Step] → verify: [check]
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2. [Step] → verify: [check]
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3. [Step] → verify: [check]
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```
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Strong success criteria let you loop independently. Weak criteria ("make it work") require constant clarification.
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*Der Karpathy-Block oben ist wortgleich aus der gitops-CLAUDE.md übernommen und
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darf nicht bearbeitet werden (stehende Regel von sorb). Änderungen an dieser
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Datei insgesamt: nur mit sorb abgestimmt — sie ist die gemeinsame
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Arbeitsgrundlage aller Sessions.*
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Read AGENTS.md — the canonical instruction file for this repository. All rules live there.
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Reference in New Issue
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