Framework-Umbau: Backlogs wird management-Repo (ADR-0005, Kanban + Scrum-Elemente)
- decisions/: ADR-Verzeichnis mit Template + 0001-0005 (git.lab-Kanonik, Lab-Cutover, CVE-Meldeweg, Site-to-Site-VPN-Design, Framework-Wahl) - vision/: je eine Vision fuer Community/Tool/Plattform (Entwuerfe) - roadmap.md: Linien, Meilenstein-Kandidaten, Kadenz - hosts/+shared/: offene Punkte -> Issues #1-#12 im management-Projekt (IDs bleiben in den Titeln), Dateien halten Bestand + Historie - README: Framework, Board/status-Labels (WIP-Limit 2), Topologie Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01PKhFj1S3UdD6xL2fbWPeYj
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co-authored by
Claude Fable 5
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0f3f155bc5
commit
fdf30d42e1
+8
-175
@@ -32,183 +32,16 @@ Prometheus-Jobs: `operating_prometheus`, `operating_node-exporter`,
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(`10.0.0.2:9100`), `pterodactyl_host_node` und `gameserver_cadvisor`
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(beide `157.90.155.206`, siehe [game](game.md)).
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## Offene Punkte → git.lab-Issues
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## CFGMON-01 — Zertifikatserneuerung braucht offene Ports (IPv4 **und** IPv6)
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Seit dem Framework-Umbau (2026-08-01) leben offene Punkte als Issues im
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[management-Projekt](https://git.lab/axion1337.chat/management/-/issues); die IDs bleiben in den Issue-Titeln erhalten.
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Dieses File hält nur noch Bestand und Historie.
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**Status:** offen — zeitkritisch ab **2026-09-28**
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Das Cert für `selendis.axion1337.de` wurde am 2026-07-30 ausgestellt und läuft am
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**2026-10-28** ab. Traefik erneuert ca. 30 Tage vorher, also ab Ende September.
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Gitea (`rohana.axion1337.de`) hängt am selben Resolver und ist damit genauso
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betroffen — inklusive der Erreichbarkeit dieses Repos per HTTPS.
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Traefik nutzt TLS-ALPN-01
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(`--certificatesresolvers.letsencrypt.acme.tlschallenge=true`). Die Challenge läuft
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ausschließlich über **Port 443, erreichbar aus dem offenen Internet**. Bei
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gesperrtem Port scheitert sie mit:
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```
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urn:ietf:params:acme:error:connection :: Timeout during connect (likely firewall problem)
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```
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Traefik liefert dann sein Default-Self-Signed-Cert aus. Das fällt niemandem auf, bis
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jemand die Seite aufruft — genau so ist es am 2026-07-30 passiert.
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Eine IP-Allowlist ist **keine** Option: Let's Encrypt veröffentlicht seine
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Validierungs-IPs nicht und prüft seit Einführung der Multi-Perspective Validation
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aus mehreren Regionen gleichzeitig.
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**IPv6 war der vermutete Fallstrick — geprüft und in Ordnung.** `rohana`, `selendis`
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(und noch `www.*`, siehe [ZONE-01](../shared/zone-axion1337.md)) haben AAAA-Records
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auf `2a01:4f8:c17:93eb::1`. Damit validiert LE **bevorzugt über IPv6**. Die
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Hetzner-Cloud-Firewall kennt kein familienübergreifendes „any": das Feld *Source IPs*
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ist eine Liste, `0.0.0.0/0` deckt IPv6 **nicht** mit ab, `::/0` muss separat drinstehen.
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Stand 2026-07-30 enthält die Inbound-Regel für TCP 443 **beide** Einträge — vom User
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in der Hetzner-Console nachgesehen. Damit ist der IPv6-Pfad frei.
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Diese Angabe stammt **nicht** aus einer Messung von diesem Host aus, sondern aus der
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Console. Vom Host ist es nicht verifizierbar: die Cloud-Firewall liegt außerhalb des
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Systems, `iptables` und `ufw` sagen nichts darüber (und Root gibt es hier nicht), eine
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Verbindung auf die eigene öffentliche Adresse läuft lokal, es gibt keinen zweiten Host
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für eine Rückverbindung, und Traefik läuft ohne Access-Log — es existieren also auch
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keine historischen Client-IPs. Für eine Prüfung von hier aus wäre ein
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Hetzner-API-Token mit Read-Berechtigung nötig.
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Auch die erfolgreiche Ausstellung vom 2026-07-30 um 12:00 UTC belegt IPv6 **nicht**:
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zu dem Zeitpunkt existierte für `selendis` noch kein AAAA-Record, LE hat also über
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IPv4 validiert. Die Erneuerung Ende September ist der erste Lauf, der IPv6 überhaupt
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versucht.
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**Damit bleibt als Risiko nur, ob die Ports offen bleiben.** Sie wurden am
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2026-07-30 für die Ausstellung geöffnet; der Normalzustand dieser Umgebung ist, 80
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und 443 aus Sicherheitsvorsicht auf die eigene IP zu beschränken. Werden sie wieder
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zugezogen, scheitert die Erneuerung Ende September genau wie heute Mittag — und zwar
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still.
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**Nächster Schritt:** Entscheidung zwischen
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- **A — Ports offen lassen** bzw. zur Erneuerung wieder öffnen. Nichts umzubauen,
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aber alle ~60 Tage daran zu denken, und ein Fehlschlag fällt erst auf, wenn jemand
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die Seite aufruft. Wenn A, dann mit einem Kalendereintrag auf **Mitte September**,
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nicht auf das Ablaufdatum.
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- **B — auf DNS-01 umstellen** (empfohlen). Validierung über einen TXT-Record,
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**kein offener Port nötig**, läuft bei dichter Firewall durch. Braucht ein
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API-Token für die Zone bei IONOS, als Secret für Traefik hinterlegt. Ermöglicht
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zusätzlich Wildcard-Certs (`*.axion1337.de`), also künftige Subdomains ohne
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Portöffnung. Die frühere Voraussetzung — ein anfassbarer, versionierter
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Traefik-Stack — ist seit dem 2026-07-30 erfüllt (CFGMON-02, siehe „Erledigt").
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## CFGMON-03 — Prometheus-Remote-Write und Loki sind öffentlich ohne Auth
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**Status:** Weg A beschlossen (sorb 2026-08-01) — **Betrachtung nachgelagert**:
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Beim Baseline-Check vom Mac aus waren 9090/3100 bereits zu (Timeout), OHNE dass der
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Console-Klick gemacht war — die reale Hetzner-Firewall-Lage weicht offenbar vom
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Backlog-Bild ab. Vor dem Abhaken einmal gemeinsam in die Console schauen: welche
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Regeln existieren wirklich, und läuft der GAME-Push (nach GAME-01) noch durch?
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**Vorbereitung/Empfehlung:** Absender-Inventur ergab: Der k3s/Matrix-Host pusht
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längst übers private Netz (10.0.0.3, verifiziert) — öffentlich brauchen 9090/3100
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nur noch Absender **außerhalb** des vSwitch, praktisch also der GAME-Host
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(157.90.155.206, siehe GAME-01).
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- **Weg A (empfohlen, 5 Minuten):** Hetzner-Cloud-Firewall auf CFGMON — eingehend
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9090/tcp + 3100/tcp nur von `157.90.155.206` (+ ggf. weitere bekannte Absender)
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erlauben; privater vSwitch-Verkehr ist davon unberührt. Sofort wirksam, kein
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Config-Umbau.
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- **Weg B (sauberer, später):** GAME-Host in den vSwitch aufnehmen (deckt sich mit
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gitops#41 „privates Netz statt Internet" und der GAME-01-Firewall-Arbeit) —
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danach beide `ports:`-Blöcke aus der Compose entfernen, nichts mehr öffentlich.
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- **Weg C (verworfen):** BasicAuth via Traefik — 9090/3100 sind direkte
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Port-Mappings, kein Traefik-Routing; der Umbau (Router+Middleware+htpasswd auf
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CFGMON, `basic_auth`-Block im GAME-Alloy) wäre deutlich mehr Bewegung als A/B
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für denselben Effekt.
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Prometheus läuft mit `--web.enable-remote-write-receiver` und Port `9090` ist
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veröffentlicht, weil der k3s-Cluster und der Matrix-Server dorthin pushen. Loki ist
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auf `3100` ebenfalls veröffentlicht.
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Ein offener Remote-Write-Receiver ohne Auth erlaubt Fremden, **beliebige Metriken
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einzuspeisen** — damit lassen sich Dashboards und Alerts unbrauchbar machen — und
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über die Query-API alle Daten auszulesen. Bei Loki auf `3100` gilt dasselbe für
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Logs, die typischerweise mehr Interna enthalten als Metriken.
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In `monitoring/docker-compose.yml` steht dazu bereits ein Warnhinweis als Kommentar,
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umgesetzt ist er nicht.
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**Nächster Schritt:** Beide Ports per Hetzner-Cloud-Firewall auf die Absender
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einschränken. Sauberer wäre, sie gar nicht öffentlich zu binden: k3s liegt mit
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`10.0.0.2` im selben privaten Netz wie CFGMON (`10.0.0.3`), der Push könnte also
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über das private Netz laufen.
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**Update 2026-07-30**: der k3s/Matrix-Host (`49.13.132.245`, privat `10.0.0.2` — ist
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derselbe Host, siehe [MATRIX-02](matrix.md#matrix-02--pusht-per-remote-write-auf-einen-offenen-prometheus--erledigt-2026-07-30))
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nutzt für seinen eigenen Remote-Write/Loki-Push bereits die private IP
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(`http://10.0.0.3:9090`/`:3100`, verifiziert in `apps/monitoring/alloy-config.yaml`), nicht
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`188.245.193.243`. Der öffentlich erreichbare, unauthentifizierte Port bleibt trotzdem ein
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CFGMON-seitiges Risiko (jeder im Internet könnte ihn ansprechen, nicht nur der k3s-Host) -
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dieser Teil des Punkts ist also weiterhin offen, nur nicht mehr durch fehlende
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Netz-Erreichbarkeit des Matrix-Hosts blockiert.
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## CFGMON-04 — Grafana-Admin-Credentials aus `.env` gelten nicht für die HTTP-API
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**Status:** offen, geringe Priorität
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`GF_SECURITY_ADMIN_USER` und `GF_SECURITY_ADMIN_PASSWORD` greifen nur beim
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allerersten Start mit leerem Volume. Der Live-Admin wurde offenbar später in der UI
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geändert, die Werte aus der `.env` sind damit funktionslos. Verifikation von
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Datasources und Dashboards läuft deshalb über `grafana.db` statt über die API.
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Kein Defekt, aber eine Falle: die `.env` sieht aus, als wäre sie die Quelle der
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Wahrheit, ist es aber nicht.
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**Nächster Schritt:** entweder das echte Admin-Passwort in die `.env` nachziehen und
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dokumentieren, dass es nur den Ersteinrichtungsfall abdeckt, oder einen
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Service-Account mit API-Token für Verifikationszwecke anlegen. Letzteres ist
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sauberer, weil dafür kein Admin-Passwort nötig ist.
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## CFGMON-09 — Gitea-Backups off-host in die Storage Box (eigenes Borg-Repo)
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**Status:** offen — bewusst zurückgestellt am 2026-07-30
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**Achtung: Der nächtliche Backup-Cron ist seit dem 2026-07-30 deaktiviert**
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(auskommentiert in der Crontab von `rantanplan`). Bis zur Umsetzung dieses Punkts
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laufen **keine Gitea-Backups** — der letzte Stand ist
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`/opt/backup/gitea-dump-2026-07-30.tar.gz`. Beim Erledigen (oder Verwerfen) dieses
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Punkts den Cron wieder aktivieren.
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Ausgangslage: Die Platte (38G) ist zu 73 % voll, der einzelne lokale Dump belegt
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4,3 GB (beides `df`/`du` vom 2026-07-30). Das Backup-Script
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(`/opt/thread-net-git/backup/gitea-backup.sh`) rotiert deshalb auf genau einen
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Stand; Historie existiert nur, wenn jemand manuell per scp abzieht.
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Off-host-Kopien fehlen komplett.
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Plan: **Eigenes Borg-Repo auf der Hetzner Storage Box.** Die Storage Box spricht
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Borg nativ über SSH (Port 23, laut Hetzner-Doku — nicht von hier verifiziert,
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es existiert noch keine Storage Box dafür), z. B.
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`ssh://uXXXXXX@uXXXXXX.your-storagebox.de:23/./backups/gitea`.
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- **Dedup:** Die nächtlichen Dumps sind fast identisch — Borg überträgt nur
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geänderte Blöcke. Dafür den Dump **unkomprimiert** an Borg geben (das `gzip` im
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Script entfällt, Borg komprimiert selbst), sonst greift die Deduplizierung nicht.
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- **Retention** über `borg prune` (z. B. 7 täglich, 4 wöchentlich, 6 monatlich)
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statt nur eines Standes.
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- Optional ein **Sub-Account** der Storage Box mit eigenem Verzeichnis, damit das
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Gitea-Repo von anderen Backups getrennt bleibt.
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Voraussetzungen, beide beim User:
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1. Storage-Box-Username (`uXXXXXX`) bzw. Sub-Account (im Hetzner-Robot anlegen).
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2. Der Host hat **keinen SSH-Key** (`~/.ssh/` enthält nur `authorized_keys`,
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geprüft 2026-07-30) — Key generieren und den Public Key in der Storage Box
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hinterlegen (Robot-Webinterface oder einmalig per Passwort-Login).
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- [CFGMON-01 — Zertifikatserneuerung braucht offene Ports (zeitkritisch ab 2026-09-28)](https://git.lab/axion1337.chat/management/-/issues/7)
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||||
- [CFGMON-03 — Prometheus-Remote-Write/Loki öffentlich ohne Auth (Weg A, nachgelagerte Prüfung)](https://git.lab/axion1337.chat/management/-/issues/8)
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||||
- [CFGMON-04 — Grafana-Admin-Credentials aus `.env` gelten nicht für die API](https://git.lab/axion1337.chat/management/-/issues/9)
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||||
- [CFGMON-09 — Gitea-Backups off-host (⚠️ Backup-Cron deaktiviert)](https://git.lab/axion1337.chat/management/-/issues/10)
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## CFGMON-11 — Gitea-CI-Rückbau nach GitLab-Umzug
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+6
-89
@@ -14,95 +14,12 @@ Pterodactyl- / Gameserver-Host.
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> aus. Auf dem Host selbst wurde nichts geprüft. Beim ersten direkten Zugriff
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> sollten OS, Dienste und Compose-Projekte hier nachgetragen werden.
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## Offene Punkte → git.lab-Issues
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## GAME-01 — Host von CFGMON aus nicht erreichbar, 2 Prometheus-Targets down
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Seit dem Framework-Umbau (2026-08-01) leben offene Punkte als Issues im
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[management-Projekt](https://git.lab/axion1337.chat/management/-/issues); die IDs bleiben in den Issue-Titeln erhalten.
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Dieses File hält nur noch Bestand und Historie.
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**Status:** offen — Ursache liegt auf diesem Host oder in dessen Firewall
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- [GAME-01 — Host von CFGMON aus nicht erreichbar, 2 Targets down (⚠️ Silences bis 2026-08-04)](https://git.lab/axion1337.chat/management/-/issues/2)
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- [GAME-02 — `www.game.axion1337.de` ist überflüssig](https://git.lab/axion1337.chat/management/-/issues/3)
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Zwei Scrape-Targets sind down. Das bestand **schon vor** dem Monitoring-Rework vom
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2026-07-30, ist also kein Regressionsschaden aus der Umstellung.
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| Job | Target | Fehler |
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|---|---|---|
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| `gameserver_cadvisor` | `157.90.155.206:8080` | `context deadline exceeded` |
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| `pterodactyl_host_node` | `157.90.155.206:9100` | `context deadline exceeded` |
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Von CFGMON aus geprüft: der Host antwortet **nicht auf Ping** (100 % packet loss) und
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auf keinem der beiden Ports. Das Problem ist also nicht die Prometheus-Konfiguration,
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sondern die Erreichbarkeit. Mögliche Ursachen, von wahrscheinlich nach unwahrscheinlich:
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1. Die Hetzner-Cloud-Firewall dieses Hosts lässt `188.245.193.243` nicht auf
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||||
8080/9100 — passend zum restriktiven Firewall-Setup der Umgebung.
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||||
2. cAdvisor und node-exporter laufen nicht (mehr) oder binden nur auf `127.0.0.1`.
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||||
3. Der Host ist abgeschaltet oder umgezogen und die IP ist veraltet. Dagegen spricht,
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||||
dass `game.axion1337.de` weiter auf sie zeigt.
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### Nachtrag 2026-08-01 — Ursache eingegrenzt
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Erneut von CFGMON aus geprüft. Die Befunde streichen die Liste oben zusammen:
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| Prüfung | Ergebnis |
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|---|---|
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| Port 80 / 443 | **offen, antworten sofort** |
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| Port 22 / 8080 / 9100 | keine Antwort, Timeout |
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| ICMP | 100 % Verlust |
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| `10.0.0.0/24`, Ports 9100+8080 | nur `10.0.0.2` (k3s) und `10.0.0.3` (CFGMON) — dieser Host ist **nicht** im vSwitch |
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| `up == 1` in den letzten 45 Tagen | **nie** — beide Targets waren im gesamten Retention-Fenster nie erreichbar |
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Damit ist **Ursache 3 ausgeschlossen**: der Host lebt und bedient 80/443. Und
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||||
**Ursache 1 ist die wahrscheinliche**: die Ports laufen ins *Timeout* statt
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||||
`connection refused` zu liefern. Ein nicht laufender oder auf `127.0.0.1` gebundener
|
||||
Exporter würde die Verbindung aktiv ablehnen — stilles Verwerfen ist die Signatur
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||||
eines Paketfilters davor. Ursache 2 bleibt als Zusatzbedingung möglich: selbst bei
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||||
offener Firewall muss cAdvisor drüben seinen Port auch veröffentlichen (auf CFGMON
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||||
läuft er bewusst ohne `-p`, nur containerintern).
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**Nächster Schritt:** in der Hetzner-Cloud-Firewall dieses Hosts inbound TCP 8080 und
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9100 für `188.245.193.243/32` freigeben — oder besser den Weg unten gehen. Danach auf
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||||
dem Host prüfen, ob beide Exporter laufen und worauf sie binden.
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||||
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**Empfehlung: nicht über die öffentliche IP.** CFGMON scrapt den k3s-Host bereits
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||||
über das private Netz (`10.0.0.2:9100`) und der ist up — das ist das Modell, das
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||||
hier funktioniert. Wenn dieser Host in denselben Hetzner-vSwitch aufgenommen wird
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||||
(CFGMON hat `10.0.0.3`), braucht es für das Monitoring **gar keine im Internet
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||||
offenen Ports**. Zwei Exporter öffentlich erreichbar zu machen wäre der schlechtere
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||||
Weg: node-exporter gibt detaillierte Host-Interna preis, cAdvisor die komplette
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||||
Container-Landschaft.
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||||
Danach in `threadnet-operating` die Targets in `monitoring/prometheus/prometheus.yml`
|
||||
von der rohen IP auf die private Adresse bzw. den DNS-Namen umstellen — aktuell
|
||||
stehen dort öffentliche IPs, obwohl mit `game.axion1337.de` ein Name existiert.
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||||
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||||
**Solange offen — Alerting stummgeschaltet.** Seit dem Alerting-Rollout (gitops#32,
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||||
2026-08-01) erzeugen beide Targets echte `TargetDown`-Alarme im Matrix-Alerts-Raum,
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||||
mit `repeat_interval: 4h` also alle vier Stunden erneut. Dafür sind auf CFGMON zwei
|
||||
Alertmanager-Silences gesetzt:
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| Silence-ID | Matcher |
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|---|---|
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| `abedb8a2-6969-41d0-aa94-20c1f575fe61` | `alertname="TargetDown" instance="pterodactyl"` |
|
||||
| `0f64aa3c-67a0-45c5-a9d9-a30ce64e8113` | `alertname="TargetDown" instance="157.90.155.206:8080"` |
|
||||
|
||||
**Sie laufen am 2026-08-04 01:30 UTC ab.** Ist der Host bis dahin nicht gefixt, meldet
|
||||
sich das Alerting von selbst zurück — bewusst so gewählt, damit der Punkt nicht still
|
||||
liegen bleibt. Verlängern oder aufheben mit `docker compose exec alertmanager amtool
|
||||
silence expire <id> --alertmanager.url=http://localhost:9093` aus
|
||||
`/opt/threadnet-operating/monitoring`.
|
||||
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||||
---
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||||
|
||||
## GAME-02 — `www.game.axion1337.de` ist überflüssig
|
||||
|
||||
**Status:** offen, geringe Priorität
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||||
Es existiert ein A-Record `www.game.axion1337.de` → `157.90.155.206`, angelegt nach
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||||
IONOS-Default-Muster. Bei einer Subdomain ist ein `www.`-Präfix überflüssig, siehe
|
||||
die Begründung in [ZONE-01](../shared/zone-axion1337.md).
|
||||
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||||
**Nicht verifiziert**, ob auf diesem Host etwas auf den Namen hört — von CFGMON aus
|
||||
ist er nicht erreichbar. Bei `rohana` und `selendis` liefert das äquivalente
|
||||
Konstrukt einen Zertifikatsfehler.
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||||
|
||||
**Nächster Schritt:** prüfen, ob der Name irgendwo verlinkt oder konfiguriert ist,
|
||||
sonst A-Record löschen.
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||||
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||||
+5
-11
@@ -25,19 +25,13 @@ Host **ist** das Deployment-Ziel dieses Repos, nicht nur verwandt. Client-Forks:
|
||||
2248/tcp (SSH), 80/443, TURN/RTC-Ports. `unattended-upgrades` aktiv (Debian-Security +
|
||||
Debian-Origin), siehe [MATRIX-04](#matrix-04--host-level-pre-update-benachrichtigung-erledigt).
|
||||
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||||
---
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||||
## Offene Punkte → git.lab-Issues
|
||||
|
||||
## MATRIX-03 — `www.matrix.axion1337.de` ist überflüssig
|
||||
Seit dem Framework-Umbau (2026-08-01) leben offene Punkte als Issues im
|
||||
[management-Projekt](https://git.lab/axion1337.chat/management/-/issues); die IDs bleiben in den Issue-Titeln erhalten.
|
||||
Dieses File hält nur noch Bestand und Historie.
|
||||
|
||||
**Status:** offen, geringe Priorität
|
||||
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||||
A-Record `www.matrix.axion1337.de` → `49.13.132.245`, nach IONOS-Default-Muster
|
||||
angelegt. Begründung siehe [ZONE-01](../shared/zone-axion1337.md). **Nicht
|
||||
verifiziert**, ob auf dem Host etwas auf den Namen hört.
|
||||
|
||||
**Nächster Schritt:** prüfen und sonst löschen.
|
||||
|
||||
---
|
||||
- [MATRIX-03 — `www.matrix.axion1337.de` ist überflüssig](https://git.lab/axion1337.chat/management/-/issues/1)
|
||||
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## MATRIX-05 — node-exporter-DaemonSet in CrashLoopBackOff, Cluster-Scrape seit 2026-08-01 tot
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+2
-1
@@ -78,7 +78,8 @@ erst neues Image bauen, dann Referenz umstellen).
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## OVERMIND-02 — Host-Ausfall 2026-07-31 ~19:15 lokal (NIC-Hang, Fix aktiv)
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**Status:** Fix aktiv, Beobachtung
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**Status:** Fix aktiv — die Beobachtung läuft als [Issue #4](https://git.lab/axion1337.chat/management/-/issues/4)
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(Framework-Umbau 2026-08-01); dieser Abschnitt ist Bestand/Historie.
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**Ursache (Journal des Vor-Boots, via Claude-Session auf Overmind):** `e1000e`
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`Detected Hardware Unit Hang` auf `eno1` in Endlosschleife — die Intel-NIC hing
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Reference in New Issue
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