--- type: adr id: "0001" status: accepted date: 2026-07-31 supersedes: null superseded_by: null related: [] --- # 0001 — git.lab ist kanonisch, Gitea wird per Push-Mirror beliefert **Status:** akzeptiert · **Datum:** 2026-07-31 (rückwirkend dokumentiert 2026-08-01) · **Entscheider:** sorb ## Kontext Build-CI brauchte mehr Ressourcen als CFGMON hat (webpack ~4 GB Heap auf einem 3,7-GiB-Host) und Gitea Actions zeigte mehrere echte Bugs. Das Homelab-GitLab (`git.lab`, nur im Lab/VPN auflösbar) hat die Kapazität; Produktion (Flux) darf aber nicht von der Lab-Verfügbarkeit abhängen. ## Entscheidung `git.lab/axion1337.chat/*` ist die kanonische Heimat aller Repos; Gitea/rohana wird über Push-Mirrors beliefert und bleibt Flux-Source, Container-Registry, npm-Registry und Release-Download. **Direkte Pushes zu Gitea sind für gespiegelte Repos verboten** — der Mirror überschreibt divergenten Stand per Force. ## Konsequenzen - Bei Lab-Ausfall läuft Prod weiter; nur neue Builds pausieren. - Commits, die doch auf Gitea landen (z. B. Cluster-CronJobs ohne Lab-Route), brauchen das Kanonisierungs-Verfahren (`verfahren/deploy-uebergabe.md`): `.patch` ziehen, `git am`, Push über git.lab. Zweimal live gebraucht. - Arbeiten an den Repos setzt Lab-Zugang voraus (vor Ort oder VPN). ## Verworfene Alternativen - CFGMON-CI aufrüsten (Swap/Limits): strukturell zu klein, verworfen mit CFGMON-10. - git.lab öffentlich exponieren: Angriffsfläche fürs Lab, stattdessen VPN (→ 0004).