Bisher lag der Backlog als BACKLOG.md in threadnet-operating und damit in einem Repo, das nur einen Stack auf einem Host beschreibt. Da die Arbeit inzwischen mehrere Hosts umfasst, hier ein File pro Host plus shared/ fuer Themen, die sich nicht pro Host trennen lassen. Uebernommen und auf die Hosts verteilt: - CFGMON: Cert-Erneuerung inkl. IPv6-Firewall, nicht versionierter Portainer-Stack (traefik/gitea/cadvisor), offener Remote-Write- Receiver, Grafana-API-Credentials; dazu drei erledigte Punkte von heute als Historie - game: Host von CFGMON aus nicht erreichbar, 2 Targets down - matrix: Mailversand klaeren, bevor die Zone gehaertet wird - k3s: pusht auf den offenen Receiver, liegt aber schon im privaten Netz - shared/zone-axion1337: DNS-Bereinigung und Apex-DMARC-Policy Konventionen in README.md, Vorlage in TEMPLATE.md. IDs sind pro File fortlaufend und werden nicht wiederverwendet. Praefix fuer DNS-Themen ist ZONE-, nicht DNS-, weil DNS-01 der Name eines ACME-Challenge-Typs ist und hier laufend als Fachbegriff vorkommt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2.2 KiB
k3s
k3s-Cluster.
| Privat | 10.0.0.2 (Hetzner-Netz, zusammen mit CFGMON auf 10.0.0.3) |
| Öffentlich | unbekannt — kein DNS-Name zugeordnet |
| Stand | 2026-07-30 |
Nicht inventarisiert. Bekannt ist nur, was von CFGMON aus sichtbar ist: die private Adresse, ein laufender node-exporter auf
9100, und dass der Cluster per Remote-Write an Prometheus pusht. Beim ersten direkten Zugriff Distribution, k3s-Version, Nodes und Workloads hier nachtragen. Möglicherweise zugehörig:sorb/axion1337.chat-gitops.
Bemerkenswert: Dieser Host ist der einzige, der von CFGMON aus über das private
Netz gescrapt wird (k3s_host_node → 10.0.0.2:9100) — und der einzige
Remote-Host, dessen Target up ist. Das ist das Modell, das für
game
und matrix
angestrebt werden sollte.
K3S-01 — Pusht per Remote-Write auf einen offenen Prometheus
Status: offen — Gegenstück zu CFGMON-03
Der Cluster schreibt Metriken per Remote-Write an Prometheus auf CFGMON. Der Receiver
dort ist auf 188.245.193.243:9090 öffentlich und ohne Authentifizierung
erreichbar — jeder im Internet kann dort beliebige Metriken einspeisen und alle Daten
auslesen.
Anders als bei matrix ist die Lösung hier ohne Vorbedingungen
erreichbar: der Cluster liegt mit 10.0.0.2 schon im privaten Netz mit CFGMON
(10.0.0.3), das Scraping in die Gegenrichtung läuft bereits darüber.
Nächster Schritt: die Remote-Write-URL in der Cluster-Konfiguration von der
öffentlichen Adresse auf 10.0.0.3:9090 umstellen. Wenn danach kein Absender mehr
über die öffentliche Adresse pusht — Matrix ist der verbleibende, siehe
MATRIX-02
— kann Port 9090 auf CFGMON zugemacht werden.
Reihenfolge beachten: erst umstellen und verifizieren, dass Metriken weiter ankommen, dann die Firewall zuziehen. Andernfalls fehlen Daten, ohne dass es auffällt.