18 KiB
CFGMON
Monitoring-Stack, Gitea und der Reverse Proxy für alles Öffentliche.
| Hostname | CFGMON |
| OS | Ubuntu 24.04.4 LTS |
| IPv4 | 188.245.193.243 |
| IPv6 | 2a01:4f8:c17:93eb::1 |
| Privat | 10.0.0.3 (enp7s0, Hetzner-Netz — dort liegt auch k3s auf 10.0.0.2) |
| DNS | rohana.axion1337.de → Gitea, selendis.axion1337.de → Grafana |
| Stand | 2026-07-30 |
Dienste
| Container | Image | Compose-Projekt | Definition |
|---|---|---|---|
| prometheus | prom/prometheus:v3.3.1 |
monitoring |
sorb/threadnet-operating, monitoring/ |
| loki | grafana/loki:3.7.1 |
monitoring |
dito |
| grafana | grafana/grafana:12.0.0 |
monitoring |
dito |
| alloy | grafana/alloy:v1.16.0 |
monitoring |
dito |
| node-exporter | prom/node-exporter:v1.9.1 |
monitoring |
dito |
| traefik | traefik:v3.7.9 |
thread-net-git |
sorb/thread-net-git, seit 2026-07-30 in main (siehe CFGMON-02) |
| gitea | gitea/gitea:1.27.0 |
thread-net-git |
dito, gepinnt (war :latest) |
| cadvisor | gcr.io/cadvisor/cadvisor:v0.49.1 |
thread-net-git |
dito, gepinnt (war :latest) |
| runner | gitea/act_runner:0.6.1 |
thread-net-git |
dito, Container gitea-runner, siehe CFGMON-02 |
| portainer_agent | portainer/agent:2.27.5 |
— | standalone, kein Compose |
Prometheus-Jobs: operating_prometheus, operating_node-exporter,
operating_cadvisor, operating_traefik (alle lokal), k3s_host_node
(10.0.0.2:9100), pterodactyl_host_node und gameserver_cadvisor
(beide 157.90.155.206, siehe game).
CFGMON-01 — Zertifikatserneuerung braucht offene Ports (IPv4 und IPv6)
Status: offen — zeitkritisch ab 2026-09-28
Das Cert für selendis.axion1337.de wurde am 2026-07-30 ausgestellt und läuft am
2026-10-28 ab. Traefik erneuert ca. 30 Tage vorher, also ab Ende September.
Gitea (rohana.axion1337.de) hängt am selben Resolver und ist damit genauso
betroffen — inklusive der Erreichbarkeit dieses Repos per HTTPS.
Traefik nutzt TLS-ALPN-01
(--certificatesresolvers.letsencrypt.acme.tlschallenge=true). Die Challenge läuft
ausschließlich über Port 443, erreichbar aus dem offenen Internet. Bei
gesperrtem Port scheitert sie mit:
urn:ietf:params:acme:error:connection :: Timeout during connect (likely firewall problem)
Traefik liefert dann sein Default-Self-Signed-Cert aus. Das fällt niemandem auf, bis jemand die Seite aufruft — genau so ist es am 2026-07-30 passiert.
Eine IP-Allowlist ist keine Option: Let's Encrypt veröffentlicht seine Validierungs-IPs nicht und prüft seit Einführung der Multi-Perspective Validation aus mehreren Regionen gleichzeitig.
IPv6 war der vermutete Fallstrick — geprüft und in Ordnung. rohana, selendis
(und noch www.*, siehe ZONE-01) haben AAAA-Records
auf 2a01:4f8:c17:93eb::1. Damit validiert LE bevorzugt über IPv6. Die
Hetzner-Cloud-Firewall kennt kein familienübergreifendes „any": das Feld Source IPs
ist eine Liste, 0.0.0.0/0 deckt IPv6 nicht mit ab, ::/0 muss separat drinstehen.
Stand 2026-07-30 enthält die Inbound-Regel für TCP 443 beide Einträge — vom User in der Hetzner-Console nachgesehen. Damit ist der IPv6-Pfad frei.
Diese Angabe stammt nicht aus einer Messung von diesem Host aus, sondern aus der
Console. Vom Host ist es nicht verifizierbar: die Cloud-Firewall liegt außerhalb des
Systems, iptables und ufw sagen nichts darüber (und Root gibt es hier nicht), eine
Verbindung auf die eigene öffentliche Adresse läuft lokal, es gibt keinen zweiten Host
für eine Rückverbindung, und Traefik läuft ohne Access-Log — es existieren also auch
keine historischen Client-IPs. Für eine Prüfung von hier aus wäre ein
Hetzner-API-Token mit Read-Berechtigung nötig.
Auch die erfolgreiche Ausstellung vom 2026-07-30 um 12:00 UTC belegt IPv6 nicht:
zu dem Zeitpunkt existierte für selendis noch kein AAAA-Record, LE hat also über
IPv4 validiert. Die Erneuerung Ende September ist der erste Lauf, der IPv6 überhaupt
versucht.
Damit bleibt als Risiko nur, ob die Ports offen bleiben. Sie wurden am 2026-07-30 für die Ausstellung geöffnet; der Normalzustand dieser Umgebung ist, 80 und 443 aus Sicherheitsvorsicht auf die eigene IP zu beschränken. Werden sie wieder zugezogen, scheitert die Erneuerung Ende September genau wie heute Mittag — und zwar still.
Nächster Schritt: Entscheidung zwischen
- A — Ports offen lassen bzw. zur Erneuerung wieder öffnen. Nichts umzubauen, aber alle ~60 Tage daran zu denken, und ein Fehlschlag fällt erst auf, wenn jemand die Seite aufruft. Wenn A, dann mit einem Kalendereintrag auf Mitte September, nicht auf das Ablaufdatum.
- B — auf DNS-01 umstellen (empfohlen). Validierung über einen TXT-Record,
kein offener Port nötig, läuft bei dichter Firewall durch. Braucht ein
API-Token für die Zone bei IONOS, als Secret für Traefik hinterlegt. Ermöglicht
zusätzlich Wildcard-Certs (
*.axion1337.de), also künftige Subdomains ohne Portöffnung. Setzt voraus, dass der Traefik-Stack anfassbar ist — siehe CFGMON-02.
CFGMON-03 — Prometheus-Remote-Write und Loki sind öffentlich ohne Auth
Status: offen
Prometheus läuft mit --web.enable-remote-write-receiver und Port 9090 ist
veröffentlicht, weil der k3s-Cluster und der Matrix-Server dorthin pushen. Loki ist
auf 3100 ebenfalls veröffentlicht.
Ein offener Remote-Write-Receiver ohne Auth erlaubt Fremden, beliebige Metriken
einzuspeisen — damit lassen sich Dashboards und Alerts unbrauchbar machen — und
über die Query-API alle Daten auszulesen. Bei Loki auf 3100 gilt dasselbe für
Logs, die typischerweise mehr Interna enthalten als Metriken.
In monitoring/docker-compose.yml steht dazu bereits ein Warnhinweis als Kommentar,
umgesetzt ist er nicht.
Nächster Schritt: Beide Ports per Hetzner-Cloud-Firewall auf die Absender
einschränken. Sauberer wäre, sie gar nicht öffentlich zu binden: k3s liegt mit
10.0.0.2 im selben privaten Netz wie CFGMON (10.0.0.3), der Push könnte also
über das private Netz laufen.
Update 2026-07-30: der k3s/Matrix-Host (49.13.132.245, privat 10.0.0.2 — ist
derselbe Host, siehe MATRIX-02)
nutzt für seinen eigenen Remote-Write/Loki-Push bereits die private IP
(http://10.0.0.3:9090/:3100, verifiziert in apps/monitoring/alloy-config.yaml), nicht
188.245.193.243. Der öffentlich erreichbare, unauthentifizierte Port bleibt trotzdem ein
CFGMON-seitiges Risiko (jeder im Internet könnte ihn ansprechen, nicht nur der k3s-Host) -
dieser Teil des Punkts ist also weiterhin offen, nur nicht mehr durch fehlende
Netz-Erreichbarkeit des Matrix-Hosts blockiert.
CFGMON-04 — Grafana-Admin-Credentials aus .env gelten nicht für die HTTP-API
Status: offen, geringe Priorität
GF_SECURITY_ADMIN_USER und GF_SECURITY_ADMIN_PASSWORD greifen nur beim
allerersten Start mit leerem Volume. Der Live-Admin wurde offenbar später in der UI
geändert, die Werte aus der .env sind damit funktionslos. Verifikation von
Datasources und Dashboards läuft deshalb über grafana.db statt über die API.
Kein Defekt, aber eine Falle: die .env sieht aus, als wäre sie die Quelle der
Wahrheit, ist es aber nicht.
Nächster Schritt: entweder das echte Admin-Passwort in die .env nachziehen und
dokumentieren, dass es nur den Ersteinrichtungsfall abdeckt, oder einen
Service-Account mit API-Token für Verifikationszwecke anlegen. Letzteres ist
sauberer, weil dafür kein Admin-Passwort nötig ist.
CFGMON-09 — Gitea-Backups off-host in die Storage Box (eigenes Borg-Repo)
Status: offen — bewusst zurückgestellt am 2026-07-30
Achtung: Der nächtliche Backup-Cron ist seit dem 2026-07-30 deaktiviert
(auskommentiert in der Crontab von rantanplan). Bis zur Umsetzung dieses Punkts
laufen keine Gitea-Backups — der letzte Stand ist
/opt/backup/gitea-dump-2026-07-30.tar.gz. Beim Erledigen (oder Verwerfen) dieses
Punkts den Cron wieder aktivieren.
Ausgangslage: Die Platte (38G) ist zu 73 % voll, der einzelne lokale Dump belegt
4,3 GB (beides df/du vom 2026-07-30). Das Backup-Script
(/opt/thread-net-git/backup/gitea-backup.sh) rotiert deshalb auf genau einen
Stand; Historie existiert nur, wenn jemand manuell per scp abzieht.
Off-host-Kopien fehlen komplett.
Plan: Eigenes Borg-Repo auf der Hetzner Storage Box. Die Storage Box spricht
Borg nativ über SSH (Port 23, laut Hetzner-Doku — nicht von hier verifiziert,
es existiert noch keine Storage Box dafür), z. B.
ssh://uXXXXXX@uXXXXXX.your-storagebox.de:23/./backups/gitea.
- Dedup: Die nächtlichen Dumps sind fast identisch — Borg überträgt nur
geänderte Blöcke. Dafür den Dump unkomprimiert an Borg geben (das
gzipim Script entfällt, Borg komprimiert selbst), sonst greift die Deduplizierung nicht. - Retention über
borg prune(z. B. 7 täglich, 4 wöchentlich, 6 monatlich) statt nur eines Standes. - Optional ein Sub-Account der Storage Box mit eigenem Verzeichnis, damit das Gitea-Repo von anderen Backups getrennt bleibt.
Voraussetzungen, beide beim User:
- Storage-Box-Username (
uXXXXXX) bzw. Sub-Account (im Hetzner-Robot anlegen). - Der Host hat keinen SSH-Key (
~/.ssh/enthält nurauthorized_keys, geprüft 2026-07-30) — Key generieren und den Public Key in der Storage Box hinterlegen (Robot-Webinterface oder einmalig per Passwort-Login).
CFGMON-11 — Gitea-CI-Rückbau nach GitLab-Umzug
Status: offen — Gate erfüllt seit 2026-07-31: GitLab-CI läuft nachweislich (ThreadNet-Web-Pipeline komplett grün: Webapp-Build, Image-Push nach rohana verifiziert in der Registry, Desktop-Linux-Build mit deb/tar.gz-Artifacts). Rückbau kann jetzt angegangen werden.
Entscheidung vom 2026-07-30: Build-CI/CD zieht ins Homelab-GitLab
(git.lab/axion1337.chat, Gruppe mit importierten Projekten angelegt; die Domain ist
nur im Homelab auflösbar — von CFGMON/MATRIX aus nicht erreichbar, was für den
Build-Anwendungsfall in Ordnung ist: Prod läuft bei Lab-Ausfall weiter, nur neue Builds
pausieren). Der am 2026-07-30 auf Gitea-Seite aufgebaute CI-Unterbau wird damit teilweise
überflüssig. Erst zurückbauen, wenn die GitLab-CI nachweislich läuft.
Sicher rückbaubar
- Actions-Toggle
has_actionsbeiThreadNet-Web(am 2026-07-30 per API aktiviert) wieder deaktivieren, ebenso beithreadnet-call(stoppt die fehlschlagende Workflow-Kaskade dort). .github/workflows/inThreadNet-Web(der kuratierte 6-Dateien-Satz) — wird durch.gitlab-ci.ymlersetzt. Die Erkenntnisse aus den Läufen vom 2026-07-30 mitnehmen: keinlayered.sh(würde den js-sdk-Pin mit Upstream-develop überschreiben, braucht außerdem jq), stattdessenpnpm install --frozen-lockfile; webpack-Build braucht real ~4 GB Heap;contains(needs.*.result, ...)-Gates sind act-spezifisch kaputt.- Geerbte Upstream-Workflows in
threadnet-call(build/publish/test/translations/ zizmor/pr-deploy) — gleiches Schicksal. - Runner-Identität: wenn der Runner-Service entfällt (siehe unten),
builder-1in der Gitea-Admin-UI deregistrieren undrunner-data/.runnerauf dem Host entfernen. - Token: npm-Token in
threadnet-calls untrackedembedded/web/.npmrc(Klartext im Arbeitsverzeichnis, Fund vom 2026-07-30): revoken/rotieren. Der GitLab-CI-Publish bekommt einen eigenen, frisch erzeugten Token als GitLab-CI-Variable — der alte verschwindet von der Platte.
Entscheidungsabhängig
- Runner-Service in
thread-net-gitganz entfernen? Hängt daran, ob das gitops-Repo seinen leichtendeploy-on-push.yml(YAML-Validierung/Notification, läuft sauber) behält — dann bleibt ein Minimal-Runner nötig. Bei Komplett-Entfernung als Revert-Commit inthread-net-git: Compose-Servicerunner,runner/config.yaml,.env.example(RUNNER_TOKEN), Cache-Port-Bindung 8088,runner-data/. - Registry-Ziel für
@sorb/threadnet-call-embedded: bleibt die Gitea-npm-Registry (dann braucht GitLab-CI einen Push-Token dorthin — Neuanlage) oder wandert in die GitLab-Package-Registry (dann läuft die Gitea-Package-Seite leer). - Container-Images bleiben in der rohana-Registry (Flux/k8s pullt von dort — spricht stark für Beibehalt). Gegenstück zur Token-Bilanz: GitLab-CI braucht dann einen neuen Deploy-/Push-Token für die rohana-Registry (Neuanlage, kein Rückbau).
Explizit nicht rückbaubar
Gitea selbst, gitops-Repo als Flux-Source, Issues/Wiki/dieses Backlogs-Repo, der API-Token für Issue-Verwaltung, das Gitea-Backup-Script (CFGMON-09).
Betroffene Issues (werden bei der GitLab-Migrations-Planung umformuliert): ThreadNet-Web#2, threadnet-call#1.
Nächster Schritt: GitLab-CI aufbauen (eigene Planung), erst danach die Punkte oben abarbeiten.
Erledigt
CFGMON-10 — threadnet-call-CI schlägt am Artifact-Schritt fehl · verworfen 2026-07-30
Ausgelöst durch einen Push nach threadnet-call am 2026-07-30: der Runner (builder-1)
verarbeitete mehrere geerbte Upstream-Workflows, die meisten scheiterten am
Artifact-Upload/-Download-Schritt. Ursprünglich unverifizierte Hypothese: das
Job-Container-Limit (2,2 GiB / 1,5 CPU) ist zu knapp.
Hypothese inzwischen im Kern bestätigt — beim parallelen ThreadNet-Web-CI-Versuch
starb der webpack-Build bei 92 % mit FATAL ERROR: ... JavaScript heap out of memory
(Job 3442, 2026-07-30): diese Build-Klasse braucht real ~4 GB, der Host (3,7 GiB gesamt,
ohne Swap, trägt daneben Gitea/Traefik/Monitoring) kann das strukturell nicht liefern.
Verworfen statt gefixt: Limit-Anhebung/Swap wird bewusst nicht weiterverfolgt — Build-CI zieht ins Homelab-GitLab um (siehe CFGMON-11), CFGMON bleibt bei leichten Jobs. Issue-Seite: threadnet-call#1.
CFGMON-02 — Traefik, Gitea, cAdvisor und Runner unter IaC gebracht · erledigt 2026-07-30
Liefen ursprünglich im Compose-Projekt thread-net-git aus /data/compose/8, einem von
Portainer verwalteten Stack ohne Repo dazu. Jetzt in sorb/thread-net-git: :latest-Tags
gepinnt (Gitea 1.27.0, cAdvisor v0.49.1), Projektname thread-net-git beibehalten
(Volume-Kontinuität), README mit Betriebsregeln ("nie wieder über Portainer anfassen",
Volume-Namen, Downgrade-Verbot für Gitea), nächtliches Backup-Script. Zusätzlich neu: ein
runner-Service (gitea/act_runner:0.6.1, Container gitea-runner, Labels
ubuntu-latest/linux-build/win-wine — die letzten beiden gezielt für Electron-Builds)
— ursprünglich unter CFGMON-08 als offene Frage gelistet, siehe dort.
Entstanden auf Branch rework/stack, zunächst nicht gemergt (produktiv aber schon aktiv).
2026-07-30 nach main gemergt (origin/main == origin/rework/stack auf 02b3224,
verifiziert) — damit spiegelt die Standardansicht des Repos jetzt den Live-Stand.
CFGMON-05 — Monitoring-Stack unter IaC bringen · erledigt 2026-07-30
Der Stack lief aus /opt/monitoring ohne Versionierung und mit :latest-Tags. Jetzt
in sorb/threadnet-operating unter monitoring/, Images gepinnt,
Grafana-Datasources und 9 Dashboards provisioniert. Projektname monitoring
beibehalten, dadurch blieben die Volumes erhalten.
CFGMON-06 — Grafana-Certresolver zeigte ins Leere · erledigt 2026-07-30
Das Label sagte certresolver=le, Traefik kennt den Resolver aber als
letsencrypt. Traefik protokollierte Router uses a nonexistent certificate resolver und lieferte für selendis.axion1337.de sein Default-Self-Signed-Cert
aus. Aus dem Altbestand in /opt/monitoring unverändert übernommen und dort
mindestens seit dem 2026-07-27 vorhanden.
Behoben in threadnet-operating, Commit a400f8a. Cert von Let's Encrypt (YR2)
ausgestellt, gültig bis 2026-10-28 — die Nachfolge davon ist
CFGMON-01.
CFGMON-07 — Alloy verlor seine Positions-Datei bei jedem Deploy · erledigt 2026-07-30
--storage.path=/var/lib/alloy/data war gesetzt, aber ohne Volume: die
Positions-Datei lag im Container-Layer. Nach jedem Recreate las Alloy alle
Docker-Logdateien von vorn, worauf Loki alles älter als 7 Tage mit HTTP 400 abwies
(timestamp too old, reject_old_samples). Betroffen waren nur Alt-Logzeilen bis
zurück zu 2025, keine aktuellen Daten.
Behoben durch ein alloy_data-Volume, Commit edac97e. Verifiziert: Positions
überleben --force-recreate, zweiter Recreate erzeugt 0 Fehler.
CFGMON-08 — Kein Gitea-Actions-Runner registriert, Standort noch offen · erledigt 2026-07-30
Korrektur einer falschen Prämisse: der Eintrag ging davon aus, dass gar kein Runner
existiert und wo einer laufen sollte, noch offen sei. Beides falsch — ein Runner
(builder-1) läuft bereits, auf CFGMON, als Teil von thread-net-gits rework/stack-
Branch, mit gezielt für Electron-Builds eingerichteten Labels. Details siehe
CFGMON-02 — hier
nicht dupliziert. gitops#33
(dieselbe falsche Prämisse) entsprechend korrigiert/geschlossen.