The 2026-08-15 recheck found the ports closed but nobody had decided that and nothing recorded it, so the next firewall change could have reopened them unseen. notfallhandbuch:pruefe-ports.sh plus ports-soll.md close that half, measured rather than derived, and check both directions - a reachability-only check would never notice telemetry standing open. Still needs sorb: the shared look at the Hetzner console. The script says what is reachable from outside; which rules produce that, and whether they stand there on purpose, only the console says. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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type, id, status, created, milestone, priority, host, area, wartegrund, gitlab_iid, related
| type | id | status | created | milestone | priority | host | area | wartegrund | gitlab_iid | related |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| issue | 0008 | waiting | 2026-08-01 | M1 | medium | cfgmon | security | Wartet auf den gemeinsamen Blick in die Hetzner-Cloud-Console mit sorb: welche Firewall-Regeln existieren real (das Backlog-Bild wich davon ab). Von außen sind 9090/3100 bereits dicht — es geht um die bewusste, dokumentierte Regel, nicht mehr um akute Exposition. | 8 |
CFGMON-03: Prometheus-Remote-Write und Loki öffentlich ohne Auth — Weg A, nachgelagerte Prüfung
Import aus management#8 (2026-08-11). Kommentare und Verlauf bleiben dort; kanonisch ist ab jetzt diese Datei (ADR-0012).
Prometheus 9090 (--web.enable-remote-write-receiver) und Loki 3100 sind
öffentlich ohne Auth — Fremde könnten Metriken einspeisen und Daten/Logs auslesen.
Absender-Inventur: k3s/Matrix pusht längst privat (10.0.0.3); öffentlich bräuchte die
Ports nur der GAME-Host (→ GAME-01).
Weg A beschlossen (sorb 2026-08-01): Hetzner-Cloud-Firewall — 9090/3100 nur für bekannte Absender. Nachgelagerte Prüfung nötig: Beim Baseline-Check vom Mac waren 9090/3100 bereits zu, OHNE dass der Console-Klick gemacht war — die reale Firewall-Lage weicht vom Backlog-Bild ab. Vor dem Abhaken gemeinsam in die Hetzner-Console schauen: welche Regeln existieren wirklich, und läuft der GAME-Push (nach GAME-01) noch durch? Weg B (GAME in den vSwitch, Ports ganz zu) bleibt die saubere Endstufe; Weg C (BasicAuth via Traefik) verworfen.
Quelle: hosts/cfgmon.md
Übernommen aus dem Backlogs-Markdown beim Framework-Umbau 2026-08-01 (voller Wortlaut: Git-Historie der Datei).
Nachgeprüft 2026-08-15 — akute Exposition besteht nicht
Messung vom Mac gegen die öffentliche CFGMON-IP: 9090 (Prometheus remote-write) und 3100
(Loki) antworten nicht, während :443 sofort antwortet (Gegenprobe, Messmethode also
gültig). Das bestätigt die im Issue vermerkte Beobachtung: die Ports sind zu, ohne dass
der Console-Klick je gemacht wurde.
Damit verschiebt sich der Charakter des Issues: Es geht nicht mehr um akutes Risiko, sondern darum, dass der Ist-Zustand nicht bewusst hergestellt und nicht dokumentiert ist — was heute zufällig zu ist, kann bei der nächsten Änderung unbemerkt aufgehen. Zu klären bleibt: welche Regeln greifen tatsächlich, und trägt das den GAME-Push (#0002) nach dessen vSwitch-Umzug noch?
Wächter gebaut 2026-08-19 — der Ist-Zustand hat jetzt eine Instanz, die ihn hält
Aus dem Befund vom 15.08. („zu, aber nicht bewusst hergestellt und nicht
dokumentiert") folgt genau ein wirksamer Schritt, und er ist getan:
notfallhandbuch:pruefe-ports.sh plus ports-soll.md, nach dem Muster von
pruefe-dns.sh.
Gemessen, nicht abgeleitet (2026-08-19, von sorbs Mac):
| Host | offen | zu |
|---|---|---|
Matrix 49.13.132.245 |
80, 443, 3478, 5349, 30001, 2248 | 22 |
CFGMON 188.245.193.243 |
80, 443 | 9090, 3100, 22 |
Das Skript prüft beide Richtungen — eine reine Erreichbarkeitsprüfung würde eine öffentlich stehende Telemetrie nie bemerken. Vor und nach jeder Firewall-Änderung laufen lassen; damit ist auch die Frage aus dem Issue beantwortbar, ob der GAME-Push (#0002) nach dem vSwitch-Umzug noch trägt: einmal vorher, einmal nachher.
Die Gegenprobe ist der Kern, nicht die Zierde. In einem Netz, das ausgehende
Verbindungen filtert, meldet jede Portprüfung „alles zu" — was wie ein perfektes
Ergebnis aussieht. Beim Bau real passiert: Die erste Fassung nutzte /dev/tcp, das
die zsh nicht kennt, und meldete jeden Port als geschlossen, 443 eingeschlossen.
Das Skript bricht deshalb mit Exit 2 ab, wenn ein bekannt offener Port nicht antwortet.
UDP bleibt bewusst außen vor (TURN 3478, SFU 30002): Ohne Antwort sind „gefiltert" und „offen, aber still" nicht zu trennen. Diese Strecken belegt nur ein echter Gruppen-Call.
Weiterhin offen — der Teil, der sorb braucht: der gemeinsame Blick in die Hetzner-Console. Das Skript sagt, was von außen erreichbar ist; welche Regeln das bewirken und ob sie bewusst so stehen, sagt nur die Console. Erst danach ist das Issue erledigt.