Neue Befunde von CFGMON aus: - Host lebt: Port 80/443 offen, antworten sofort -> Ursache 3 (Host weg) raus - 8080/9100/22 laufen ins Timeout statt connection refused -> Signatur eines Paketfilters, nicht eines toten Exporters -> Ursache 1 wahrscheinlich - 10.0.0.0/24 abgeklopft: nur k3s (.2) und CFGMON (.3) -- der Host ist nicht im vSwitch, damit ist die Zeile "Privat: unbekannt" beantwortet - beide Targets waren im gesamten 45-Tage-Retentionfenster nie up Seit dem Alerting-Rollout (gitops#32) erzeugen die Targets alle 4h echte Alarme im Matrix-Raum. Zwei Alertmanager-Silences bis 2026-08-04 01:30 UTC gesetzt, IDs im Eintrag vermerkt -- laufen bewusst ab, damit der Punkt nicht still liegen bleibt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
5.1 KiB
game
Pterodactyl- / Gameserver-Host.
| IPv4 | 157.90.155.206 |
| IPv6 | kein AAAA-Record |
| DNS | game.axion1337.de |
| Privat | nicht im vSwitch 10.0.0.0/24 (geprüft 2026-08-01) |
| Stand | 2026-08-01 |
Nicht inventarisiert. Alle Angaben hier stammen aus Beobachtungen von CFGMON aus. Auf dem Host selbst wurde nichts geprüft. Beim ersten direkten Zugriff sollten OS, Dienste und Compose-Projekte hier nachgetragen werden.
GAME-01 — Host von CFGMON aus nicht erreichbar, 2 Prometheus-Targets down
Status: offen — Ursache liegt auf diesem Host oder in dessen Firewall
Zwei Scrape-Targets sind down. Das bestand schon vor dem Monitoring-Rework vom 2026-07-30, ist also kein Regressionsschaden aus der Umstellung.
| Job | Target | Fehler |
|---|---|---|
gameserver_cadvisor |
157.90.155.206:8080 |
context deadline exceeded |
pterodactyl_host_node |
157.90.155.206:9100 |
context deadline exceeded |
Von CFGMON aus geprüft: der Host antwortet nicht auf Ping (100 % packet loss) und auf keinem der beiden Ports. Das Problem ist also nicht die Prometheus-Konfiguration, sondern die Erreichbarkeit. Mögliche Ursachen, von wahrscheinlich nach unwahrscheinlich:
- Die Hetzner-Cloud-Firewall dieses Hosts lässt
188.245.193.243nicht auf 8080/9100 — passend zum restriktiven Firewall-Setup der Umgebung. - cAdvisor und node-exporter laufen nicht (mehr) oder binden nur auf
127.0.0.1. - Der Host ist abgeschaltet oder umgezogen und die IP ist veraltet. Dagegen spricht,
dass
game.axion1337.deweiter auf sie zeigt.
Nachtrag 2026-08-01 — Ursache eingegrenzt
Erneut von CFGMON aus geprüft. Die Befunde streichen die Liste oben zusammen:
| Prüfung | Ergebnis |
|---|---|
| Port 80 / 443 | offen, antworten sofort |
| Port 22 / 8080 / 9100 | keine Antwort, Timeout |
| ICMP | 100 % Verlust |
10.0.0.0/24, Ports 9100+8080 |
nur 10.0.0.2 (k3s) und 10.0.0.3 (CFGMON) — dieser Host ist nicht im vSwitch |
up == 1 in den letzten 45 Tagen |
nie — beide Targets waren im gesamten Retention-Fenster nie erreichbar |
Damit ist Ursache 3 ausgeschlossen: der Host lebt und bedient 80/443. Und
Ursache 1 ist die wahrscheinliche: die Ports laufen ins Timeout statt
connection refused zu liefern. Ein nicht laufender oder auf 127.0.0.1 gebundener
Exporter würde die Verbindung aktiv ablehnen — stilles Verwerfen ist die Signatur
eines Paketfilters davor. Ursache 2 bleibt als Zusatzbedingung möglich: selbst bei
offener Firewall muss cAdvisor drüben seinen Port auch veröffentlichen (auf CFGMON
läuft er bewusst ohne -p, nur containerintern).
Nächster Schritt: in der Hetzner-Cloud-Firewall dieses Hosts inbound TCP 8080 und
9100 für 188.245.193.243/32 freigeben — oder besser den Weg unten gehen. Danach auf
dem Host prüfen, ob beide Exporter laufen und worauf sie binden.
Empfehlung: nicht über die öffentliche IP. CFGMON scrapt den k3s-Host bereits
über das private Netz (10.0.0.2:9100) und der ist up — das ist das Modell, das
hier funktioniert. Wenn dieser Host in denselben Hetzner-vSwitch aufgenommen wird
(CFGMON hat 10.0.0.3), braucht es für das Monitoring gar keine im Internet
offenen Ports. Zwei Exporter öffentlich erreichbar zu machen wäre der schlechtere
Weg: node-exporter gibt detaillierte Host-Interna preis, cAdvisor die komplette
Container-Landschaft.
Danach in threadnet-operating die Targets in monitoring/prometheus/prometheus.yml
von der rohen IP auf die private Adresse bzw. den DNS-Namen umstellen — aktuell
stehen dort öffentliche IPs, obwohl mit game.axion1337.de ein Name existiert.
Solange offen — Alerting stummgeschaltet. Seit dem Alerting-Rollout (gitops#32,
2026-08-01) erzeugen beide Targets echte TargetDown-Alarme im Matrix-Alerts-Raum,
mit repeat_interval: 4h also alle vier Stunden erneut. Dafür sind auf CFGMON zwei
Alertmanager-Silences gesetzt:
| Silence-ID | Matcher |
|---|---|
abedb8a2-6969-41d0-aa94-20c1f575fe61 |
alertname="TargetDown" instance="pterodactyl" |
0f64aa3c-67a0-45c5-a9d9-a30ce64e8113 |
alertname="TargetDown" instance="157.90.155.206:8080" |
Sie laufen am 2026-08-04 01:30 UTC ab. Ist der Host bis dahin nicht gefixt, meldet
sich das Alerting von selbst zurück — bewusst so gewählt, damit der Punkt nicht still
liegen bleibt. Verlängern oder aufheben mit docker compose exec alertmanager amtool silence expire <id> --alertmanager.url=http://localhost:9093 aus
/opt/threadnet-operating/monitoring.
GAME-02 — www.game.axion1337.de ist überflüssig
Status: offen, geringe Priorität
Es existiert ein A-Record www.game.axion1337.de → 157.90.155.206, angelegt nach
IONOS-Default-Muster. Bei einer Subdomain ist ein www.-Präfix überflüssig, siehe
die Begründung in ZONE-01.
Nicht verifiziert, ob auf diesem Host etwas auf den Namen hört — von CFGMON aus
ist er nicht erreichbar. Bei rohana und selendis liefert das äquivalente
Konstrukt einen Zertifikatsfehler.
Nächster Schritt: prüfen, ob der Name irgendwo verlinkt oder konfiguriert ist, sonst A-Record löschen.