labnet: LABNET-01 GELOEST - drei gestapelte Ursachen dokumentiert, git.lab vom Handy erreichbar

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01PKhFj1S3UdD6xL2fbWPeYj
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Thore Cimbal
2026-08-01 12:00:00 +00:00
co-authored by Claude Fable 5
parent 777f8c375f
commit 77a9a94a7f
+23 -4
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@@ -9,10 +9,29 @@ Route in der Fritzbox für das Lab-VLAN.
## LABNET-01 — WireGuard-Roadwarrior ins Lab kaputt (seit einigen Monaten)
**Status:** DURCHBRUCH 2026-08-01 ~14:40 — Tunnel steht über 5G (Handshake +
stabile Keepalives). Rest: VPN-Clients erreichen das Lab-VLAN noch nicht
(git.lab lädt nicht, öffentliche Seiten via Tunnel ja) — DNS- vs.
Firewall-Unterscheidungstest läuft (IP-Direktzugriff 10.58.73.17/.1 vom Handy).
**Status:** GELÖST 2026-08-01 ~15:20 — `git.lab` lädt vom Handy über 5G/VPN. ✅
Damit ist die Cutover-Voraussetzung für gitops#48 erfüllt.
**Drei gestapelte Ursachen (jede verdeckte die nächste):**
1. **Privater Endpunkt** in jeder UDM-generierten Client-Config (UDM kennt hinter
der Fritzbox ihre öffentliche IP nicht) → Fix: Endpunkt `178.25.213.70`;
dauerhaft gelöst über UniFi-Option **„Alternate Address for Clients"**.
2. **FritzOS reserviert UDP 51820 für seinen eigenen WireGuard-Stack** — die
Portfreigabe 51820→UDM lief ins Leere (erklärt die „invalid response"-Stürme
im Juli: zwei WG-Stacks auf einem Port) → Fix: UDM-WG auf **51840**.
3. **Docker-Routen-Kollision auf Overmind**: Dokploys Bridge-Netze belegen zehn
/20-Blöcke in 192.168.0.0/16; `192.168.0.0/20` verschluckte das VPN-Subnetz
192.168.5.0/24 → Antworten an VPN-Clients endeten in der Bridge (SYN kam an,
SYN-ACK verschwand — exakt der Chrome-Connection-Timeout, während Ping/DNS/
fremde Hosts funktionierten) → Fix: **VPN-Subnetz auf 10.58.74.0/24** (Docker
fasst 10.x nie an).
**Restarbeiten:** MacBook-WG-Profil auf neue Adresse (10.58.74.2/32) und Endpunkt
`178.25.213.70:51840` nachziehen (sorb, 2 min). ⚠️ Latente Wiederholungsgefahr
notiert: Overminds Docker-Pool deckt auch `192.168.176.0/20` ab = kollidiert mit
dem Fritzbox-Netz 192.168.178.x — aktuell folgenlos, aber bei künftigen Subnetz-
Entscheidungen 192.168.x auf Overmind grundsätzlich meiden (oder Docker
default-address-pools begrenzen).
**Bestätigte Ursachenkette (Diagnose-Session 2026-08-01):**
1. Handy-Profil „@home" hatte seit 07.07. die **private** UDM-WAN-IP