verfahren: AAR LABNET-02 -- Nachtrag 3: Reboot-Beweis erbracht
Host-Neustart 2026-08-01 ~21:57 CEST. Tunnel, Bootfix (After=docker.service), Firewall-Regeln und Split-DNS kamen ohne manuellen Eingriff hoch; Handshake 2 s nach Messbeginn. Bootfix und Persistenz damit im Ernstfall verifiziert.
This commit is contained in:
@@ -172,3 +172,14 @@ Schlüsselrotation (Client-Private-Key lief beim Bootstrap über `sorb/buffer` a
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rohana; Repo wird laut sorb vernichtet, Rotation danach trotzdem empfohlen),
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rohana; Repo wird laut sorb vernichtet, Rotation danach trotzdem empfohlen),
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Repo-Zuhause für `lab.conf` + systemd-Drop-in (zurückgestellt bis nach der
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Repo-Zuhause für `lab.conf` + systemd-Drop-in (zurückgestellt bis nach der
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Testreihe).
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Testreihe).
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## 8. Nachtrag 3 (2026-08-01 ~22:00): Reboot-Beweis erbracht
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Echter Host-Neustart um ~21:57. Ergebnis, gemessen 2 Minuten nach Boot, ohne
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jeden manuellen Eingriff: `wg-quick@lab` **active**, Handshake 2 s alt, Verkehr
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fließt; `DOCKER-USER` trägt beide ACCEPT-Regeln genau einmal; alle vier
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Split-DNS-Zonen aktiv; `git.lab` auflösbar und pingbar. Damit sind der Bootfix
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aus Nachtrag 1 (beim vorigen Reboot war der Dienst `failed`) und die Persistenz
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aus Nachtrag 2 im Ernstfall verifiziert. Aus der Offen-Liste von Nachtrag 2
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gestrichen: der Reboot-Beweis. Es verbleiben Testreihe 1–7, Schlüsselrotation
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und das Repo-Zuhause der Config.
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