verfahren: AAR LABNET-02 -- Aufloesung: Server-Key der Uebergabe war falsch
Der Handshake stand am 2026-08-01 ~21:15. Ursache des tagelangen Schweigens war der in management#2 (Kommentar 399) als bestaetigt uebergebene UDM-Server- PublicKey, der zu keinem Server auf der UDM gehoert. Nachtrag 2 dokumentiert Eingrenzungsweg (tcpdump beidseitig, wg show am Geraet), Endzustand und Lehren. Der Portversatz Fritzbox/UDM war ein realer zweiter Fehler, allein aber nicht hinreichend.
This commit is contained in:
@@ -134,3 +134,41 @@ Plausibilität), war hier auf die eigene Arbeit nicht angewendet worden.
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Handshake** (`0 B received` nach 13 Minuten Keepalive). Damit bleiben die zwei
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Verdächtigen aus Abschnitt 5: UniFi-Client-Eintrag fehlt noch, oder die
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Hetzner-Cloud-Firewall lässt UDP 51841 ausgehend nicht durch.
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## 7. Nachtrag 2 (2026-08-01, spät): Auflösung — der Server-Key der Übergabe war falsch
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**Der Tunnel läuft seit ~21:15.** Die Ursache des ausbleibenden Handshakes war
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keiner der beiden Verdächtigen aus Abschnitt 5, sondern ein dritter, den niemand
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auf der Liste hatte: Der als bestätigt übergebene UDM-Server-PublicKey
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(`oFRxWU…Z0o=`, Kommentar 399 in `management#2`) **gehört zu keinem Server auf der
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UDM** — `wg show` auf dem Gerät zeigt `wgsrv2 = LICsUT…` (Roadwarrior, 51840) und
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`wgsrv3 = sVuM0pgT…ZyM=` (LABNET-02, 51841). Jede Initiation von CFGMON war damit
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von Anfang an an einen nicht existierenden Empfänger verschlüsselt; die UDM konnte
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sie nie entschlüsseln und hat sie WireGuard-typisch wortlos verworfen.
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**Eingrenzung, die zum Fund führte** (Reihenfolge entscheidend): tcpdump auf CFGMON
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bewies „Pakete gehen raus, kein ICMP zurück"; tcpdump auf der UDM bewies „Pakete
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kommen auf 51841 an" und entlastete damit Fritzbox und alle Firewalls; `wg show`
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auf der UDM zeigte schließlich den echten Server-Key. Der Fritzbox/UDM-Portversatz
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(51820 vs. 51841) war ein realer, aber zweiter Fehler — seine Behebung allein hätte
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nicht gereicht.
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**Endzustand CFGMON:** `lab.conf` mit korrektem Server-Key `sVuM0pgT…ZyM=`,
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UDM-generiertem Client-Keypair (Public `Mic4ZJpG…RzQ=`), Split-DNS `~lab`,
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`~lab.de`, `~axion1337.de`, `~axionlabs.de` über `10.58.73.1`; aXionLabs-Root-CA
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im Truststore (verifiziert gegen die git.lab-Kette und per Fingerprint-Abgleich
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gegen die step-ca, Port 666). Voller Dienst-Neustart aus der Datei verifiziert
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(Handshake nach 5 s); **echter Reboot-Beweis steht aus.**
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**Lehren:** (1) Schlüssel nicht aus Briefings abtippen, sondern an der Quelle
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kopieren und am Gerät (`wg show`) gegenlesen — das gilt für beide Richtungen eines
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Paars. (2) WireGuards bewusstes Schweigen macht Schlüsselfehler von Portfehlern
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äußerlich ununterscheidbar; die Unterscheidung liefert nur tcpdump auf der
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Empfangsseite. (3) Bei mehreren gleichzeitigen Fehlern (Port **und** Key) widerlegt
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ein fehlgeschlagener Einzeltest keine Hypothese.
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**Offen nach diesem Nachtrag:** Testreihe 1–7 (inkl. Gateway-Rolle), Reboot-Beweis,
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Schlüsselrotation (Client-Private-Key lief beim Bootstrap über `sorb/buffer` auf
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rohana; Repo wird laut sorb vernichtet, Rotation danach trotzdem empfohlen),
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Repo-Zuhause für `lab.conf` + systemd-Drop-in (zurückgestellt bis nach der
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Testreihe).
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