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Thore CimbalandClaude Fable 5 71975d5d41 AAR: BookStack laeuft, Rebrand auf allen vier Plattformen
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01PKhFj1S3UdD6xL2fbWPeYj
2026-08-02 12:00:00 +00:00
Thore CimbalandClaude Fable 5 c079ec2d7d AAR-Nachtrag: BookStack-Inbetriebnahme und Rebrand-Runden
Fuenf Ursachen bei BookStack, die einander maskierten; wichtigste neue Lehre:
ein unhealthy Container ist fuer Traefik unsichtbar und sieht dabei exakt aus wie
ein fehlendes Netz. Dazu die electron-builder-Feinheit name vs. productName und
das Muster hinter meinen teuersten Fehlern: ungeprueft geaenderte Dinge.

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2026-08-02 12:00:00 +00:00
Thore CimbalandClaude Fable 5 8aebe3b03d AAR fuer die Wiki-/Client-Nacht + Wiki-Adresse korrigiert
Das Verfahren verlangt einen AAR nach Deploys; er fehlte und ist damit die
Luecke, die die zweite Konventionspruefung aufgedeckt hat. Neun Befunde, sieben
Lehren - darunter 'zuerst in die Traefik-Logs', 'thumbnail vergroessert nicht'
und 'Testumgebung ist nicht Zielumgebung'.

Nebenbei: Verweise auf wiki.lab auf die real genutzte Adresse axionwiki.lab
korrigiert.

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2026-08-02 12:00:00 +00:00
Thore CimbalandClaude Fable 5 830c740a58 LABNET-02 abgeschlossen: ADR-0004 akzeptiert (Architektur v2), AAR Lab-Seite
- ADR-0004: Status akzeptiert; real gebaute Architektur v2 dokumentiert
  (UniFi bietet kein WG-Site-to-Site -> UDM-Server + CFGMON als Client mit
  'Networks Behind Client'), inkl. Messwerten aus dem Negativtest
- AAR Lab-Seite: 5 Befunde, Eingrenzungsmethodik, 5 Lehren (u.a. 'Server'-Auswahl
  erfasst nur das Tunnel-Subnetz; Portbedingung gehoert in beide Portfelder)
- README: Uebergabe-Issue-Ausnahme als auslaufend markiert
- shared/lab-netzwerk.md: beide WG-Zugaenge tabellarisch

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01PKhFj1S3UdD6xL2fbWPeYj
2026-08-01 12:00:00 +00:00
Thore Cimbal 97fe9e0fa8 verfahren: AAR LABNET-02 -- Nachtrag 3: Reboot-Beweis erbracht
Host-Neustart 2026-08-01 ~21:57 CEST. Tunnel, Bootfix (After=docker.service),
Firewall-Regeln und Split-DNS kamen ohne manuellen Eingriff hoch; Handshake
2 s nach Messbeginn. Bootfix und Persistenz damit im Ernstfall verifiziert.
2026-08-01 12:00:00 +00:00
Thore Cimbal fa5c7a8681 verfahren: AAR LABNET-02 -- Aufloesung: Server-Key der Uebergabe war falsch
Der Handshake stand am 2026-08-01 ~21:15. Ursache des tagelangen Schweigens
war der in management#2 (Kommentar 399) als bestaetigt uebergebene UDM-Server-
PublicKey, der zu keinem Server auf der UDM gehoert. Nachtrag 2 dokumentiert
Eingrenzungsweg (tcpdump beidseitig, wg show am Geraet), Endzustand und Lehren.
Der Portversatz Fritzbox/UDM war ein realer zweiter Fehler, allein aber nicht
hinreichend.
2026-08-01 12:00:00 +00:00
Thore Cimbal ea026a0057 verfahren: AAR LABNET-02 -- Annahme "enabled => reboot-fest" korrigiert
Der AAR und der Kommentar an management#2 legten nahe, der Tunnel komme nach
dem Reboot von allein wieder, weil wg-quick@lab "enabled" war. Der Neustart am
2026-08-01 hat das widerlegt: der Dienst war ab 19:36 failed, weil wg-quick vor
dockerd startet und die PostUp-Regel an der noch fehlenden Kette DOCKER-USER
scheiterte -- wg-quick raeumte das Interface daraufhin ab.

Nachtrag als Abschnitt 6 ergaenzt, Fundstellen in Abschnitt 1 und Pruefpunkt 5
verweisen darauf. Behebung (systemd-Drop-in After=docker.service plus
idempotentes "iptables -N DOCKER-USER" in lab.conf) ist dort dokumentiert und
auf CFGMON umgesetzt.
2026-08-01 12:00:00 +00:00
Thore CimbalandClaude Opus 5 3e226fba40 verfahren: AAR LABNET-02 CFGMON-Seite (management#2)
Schritte 1-3 ausgefuehrt, Tunnel gestartet und enabled. Kein Handshake --
der Public Key von CFGMON ist noch nicht als UniFi-Client hinterlegt.

Drei Befunde ueber den Auftrag hinaus:
- enp7s0 seit 18:11 DOWN, ausgeloest durch die Hetzner-Range-Umstellung
  (NIC neu angehaengt, hc-net-ifup wegen unmet condition uebersprungen).
  Zeitstempel belegen: 29 Minuten VOR dem Tunnelstart, kein Zusammenhang.
- ufw ist auf CFGMON inaktiv; das Briefing setzte eine erzwingende
  Forward-Policy voraus. Regeln liegen jetzt als iptables-ACCEPT in
  PostUp/PreDown der lab.conf statt in ufw.
- sudo ist aus einer Agenten-Session nicht bedienbar (kein TTY); die
  Schritte liefen ueber die docker-Gruppe, die root-aequivalent ist.
  Die sudo-Passwortabfrage ist damit keine wirksame Grenze -- Entscheidung
  darueber liegt bei sorb.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 12:00:00 +00:00
Thore CimbalandClaude Opus 5 3e81f40178 verfahren: Deploy-Uebergabe als Standardverfahren, AAR zu gitops#47
Nach dem Deploy der CVE-Pipeline (gitops#47) als Verfahren festgehalten. Der
Stand war korrekt und gelintet; der Blocker entstand erst aus der Datenmenge,
gegen die er lief -- eine Alarm-Instanz pro CVE, real 126 CRITICAL und 1222
HIGH. So etwas faellt in keinem Diff auf, nur beim Messen vor dem Deploy.

Neu:
- .gitea/ISSUE_TEMPLATE/deploy-uebergabe.yaml -- Uebergabe-Issue mit
  Pflichtfeldern Mengengeruest, vollstaendiges Deploy-Kommando, Verifikation
  im laufenden Dienst, Aussenwirkung samt Not-Aus, Rollback
- verfahren/deploy-uebergabe.md -- Ablauf und Pruefliste
- verfahren/aar-vorlage.md -- AAR-Vorlage
- verfahren/aar/2026-08-01-cve-pipeline-gitops47.md -- der ausloesende AAR

Abgrenzung im README ergaenzt: hosts/ und shared/ halten offene Punkte,
verfahren/ haelt, wie wir arbeiten. Die Uebergabe-Issues laufen bewusst hier
statt im Projekt-Repo, weil das Verfahren repo-uebergreifend gilt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 12:00:00 +00:00