Die Konsequenz-Zeile sagte, die Gitea-PR-Ausnahme bleibe bestehen und der
CronJob treffe git.lab nur bei eingeschaltetem Tunnel. Ersteres stimmt weiter,
Letzteres ist seit dem Schedule-Job canonize_rotation ohne Bedeutung: Der Job
laeuft im Lab und erreicht Gitea oeffentlich, die Rotation haengt also nicht
mehr am Tunnelzustand.
Nachtrag statt Umschreiben - die Entscheidung von damals war richtig, nur ihre
Folge hat sich geaendert.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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- ADR-0004: Status akzeptiert; real gebaute Architektur v2 dokumentiert
(UniFi bietet kein WG-Site-to-Site -> UDM-Server + CFGMON als Client mit
'Networks Behind Client'), inkl. Messwerten aus dem Negativtest
- AAR Lab-Seite: 5 Befunde, Eingrenzungsmethodik, 5 Lehren (u.a. 'Server'-Auswahl
erfasst nur das Tunnel-Subnetz; Portbedingung gehoert in beide Portfelder)
- README: Uebergabe-Issue-Ausnahme als auslaufend markiert
- shared/lab-netzwerk.md: beide WG-Zugaenge tabellarisch
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