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management/CLAUDE.md
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Thore CimbalandClaude Fable 5 3fe05e7bd1 LABNET-03: Uebergabe-Issues nach git.lab, Gitea-Ausnahme zurueckgebaut
Die letzte Ausnahme von ADR-0002 ist erledigt. Sie bestand, weil CFGMON git.lab
nicht erreichte; mit dem Site-to-Site-Tunnel (ADR-0004) ist der Grund weg.

Umgezogen mit dem Werkzeug der ersten Migration (verfahren/issue-migration/
migrate.py), damit derselbe Fusstext und dieselbe Idempotenz gelten:
- sorb/management#1 (offen)      -> management#25
- sorb/management#2 (geschlossen) -> management#26, mit allen 11 Kommentaren

Original-Autor und -Zeitstempel sind erhalten (der Admin-Token darf created_at
setzen); die Gitea-Issues sind geschlossen und verweisen auf ihr Gegenstueck.
Der Gitea-Tracker ist damit leer.

Issue-Vorlage konvertiert statt kopiert: Gitea nutzt YAML-Issue-Forms, GitLab
Markdown-Templates. Die Feld-Begruendungen - der eigentliche Wert der Vorlage,
weil jedes Feld fuer eine real schiefgegangene Uebergabe steht - sind als
Kommentare erhalten. .gitea/ ist entfernt, damit dort keine neuen Uebergaben
mehr angelegt werden koennen.

Nachgezogen: README, roadmap, CLAUDE.md, ADR-0002 (Ausnahme durchgestrichen +
als zurueckgebaut markiert), ADR-0004 (Ernte eingeloest), hosts/overmind.md,
hosts/cfgmon.md, verfahren/README.md, verfahren/deploy-uebergabe.md.
55 relative Links geprueft, keiner tot.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01PKhFj1S3UdD6xL2fbWPeYj
2026-08-02 12:00:00 +00:00

8.9 KiB

CLAUDE.md — übergreifende Arbeitskonventionen (kanonisch)

Diese Datei gilt für jede Claude-/Agenten-Session in allen Projekten der Gruppe (axion1337.chat-Stack, ThreadNet-Repos, CFGMON/threadnet-operating, Homelab). Projekt-Repos haben eigene CLAUDE.mds für ihre Spezifika (z. B. die ESS-/Flux-Details in „ThreadNet Server Suite" = axion1337.chat-gitops) — bei Widerspruch gilt für Arbeitsweise und Prozess diese Datei.

Für Sessions ohne Lab-Zugang (CFGMON, MATRIX, …): dieses Repo ist als Push-Mirror unter https://rohana.axion1337.de/sorb/management von überall lesbar — dort diese Datei und die ADRs nachschlagen. Nur pushen ist tabu.

Projektrealitäten (Stand 2026-08-01)

Das Lab ist die Quelle der Wahrheit (ADR-0002):

  • Kanonische Repos liegen auf git.lab/axion1337.chat/* (nur im Lab/VPN auflösbar). Gitea/rohana wird per Push-Mirror beliefert und bleibt Flux-Source, Container-/npm-Registry und Release-Download (ADR-0001).
  • Warum überhaupt zwei Orte — und warum das kein Altbestand ist: Auf git.lab liegen die Baupläne, auf Gitea eine Kopie, die der Cluster ohne verfügbares Lab erreicht. Der Hetzner-Cluster muss sich bauen und neu ausrollen lassen, wenn das Homelab aus ist, im Umbau steckt oder niemand zu Hause ist — er darf deshalb nicht von einem Host abhängen, der nur im Lab antwortet. ⚠️ Die Flux-Quelle nicht „geradeziehen" auf git.lab: Das sähe aufgeräumter aus und würde die Verfügbarkeit der Produktion an das Lab koppeln — genau das, was die Trennung verhindert.
  • Nie direkt zu Gitea pushen (gespiegelte Repos) — der Mirror überschreibt per Force.
  • Gespiegelt wird nur die Gruppe axion1337.chat (die fünf Produkt-Repos und management). Die Gruppe homelab (docs, wiki, wiki-bookstack) hat bewusst keine Mirrors: Sie beschreibt und konfiguriert ausschließlich Lab-Infrastruktur, und seit dem Site-to-Site-VPN (ADR-0004) erreichen auch Host-Sessions git.lab direkt — Tunnel einschalten genügt. Betriebslehren, die von außen lesbar sein müssen, gehören deshalb in die AARs unter verfahren/aar/ (dieses Repo ist gespiegelt), nicht nur in die READMEs der Lab-Repos.
  • Landet doch ein Commit auf Gitea (z. B. aus einer Host-Session ohne Lab-Route): Kanonisierungs-Verfahren in verfahren/deploy-uebergabe.md.patch von Gitea ziehen, git am (erhält Autorschaft), Push über git.lab.
  • Issues leben auf git.lab. Die alten Gitea-Issues sind geschlossen und verweisen dorthin. ⚠️ gitops-Nummern haben sich beim Umzug verschoben (Gitea zählte PRs mit; z. B. Gitea#48 → GitLab#46) — alte „gitops#N"-Verweise meinen die Gitea-Nummer; verbindlich ist der Migrations-Fußtext im Issue.
  • Ausnahme (bewusst entschieden, nur noch eine): der TURN-Rotations-CronJob schreibt weiter nach Gitea, weil er im Cluster läuft und git.lab nicht erreicht. Die Rotation nicht von Hand nachziehen und den PR nie auf Gitea mergen — das erledigt seit 2026-08-02 der geplante CI-Job canonize_rotation im gitops-Repo täglich von git.lab aus. Scheitert er, bleibt die Pipeline rot; diese rote Pipeline ist der Alarm, einen zusätzlichen Termin gibt es bewusst nicht.
  • Dokumentation (ADR-0006): Das gitops-Wiki liegt seit 2026-08-02 auf git.lab (Wiki-Reiter im Projekt); ⚠️ der wiki-Branch im gitops-Repo ist ein überholter Mai-Abzug von docs/ und nicht die gepflegte Fassung. Alle Quellen zusammen erscheinen unter axionwiki.lab (homelab/wiki, Docusaurus) — Inhalte werden beim Bau geholt, Änderungen gehören ins Quell-Repo.

Arbeitsframework (ADR-0005)

Kanban-Rückgrat mit leichten Scrum-Elementen:

  • Alles Offene ist ein Issue — host-/infra-Scope hier im management-Projekt (host:-Labels, alte IDs wie CFGMON-01 bleiben im Titel), Projekt-Scope im jeweiligen Projekt. Kein neues Backlog-Markdown anlegen; hosts//shared/ sind nur Bestand + Historie.
  • Status über Labels, genau eins pro Issue: status:next (die einzige Zusage), status:doing (WIP-Limit 2 — auch sessionübergreifend zu verteidigen), status:wartet (nur mit benanntem Grund). Ohne Label = Backlog.
  • ADR-Pflicht (decisions/) bei Architektur-/Prozess- entscheidungen und jeder dauerhaften Ausnahme von einer Regel. Eine Ausnahme nur zu dokumentieren statt sie als Entscheidung vorzulegen, ist ein Fehler.
  • Deploy-Übergaben („einer baut, ein anderer rollt aus") laufen über das Issue-Template und die Pflichtfelder in verfahren/deploy-uebergabe.md — das ist unsere Definition of Done für Deployments. Nach Deploys mit Übergabe und nach Incidents: AAR (verfahren/aar/, Vorlage liegt daneben).
  • Prioritäten über priority:*; Zeitkritisches bekommt ein Datum im Issue, nicht „bald".

Secrets & Credentials

  • Token-/Secret-Werte niemals anzeigen, loggen oder in Dateien echoen — anzeigen = Exposure = Rotation. Echte Credentials tippt/legt sorb selbst an; Sessions referenzieren sie nur über Dateipfade (z. B. ~/.config/gitlab-lab/token) oder maskierte CI-Variablen.
  • Nicht-geheime Konfiguration wird direkt geschrieben und committet — die Trennung ist „Credential vs. Config", nicht „alles über den Menschen".

Redlichkeit & gelebte Lehren

  • Aussagen mit Quelle: Verifiziert (Messung/Konsole) klar von Vermutung trennen; nicht selbst Geprüftes als solches kennzeichnen. Korrelation ≠ Kausalität — ein plausibler Verdacht ist kein Befund.
  • Config-Dateien textuell/chirurgisch editieren, nie re-dumpen (YAML/JSON neu serialisieren hat zweimal real Schaden angerichtet). Compose-/YAML- Änderungen vor dem Push validieren (docker compose config, YAML-Parse).
  • Fehlschläge und übersprungene Schritte werden benannt, nicht geglättet; „fertig" heißt verifiziert.

name: karpathy-guidelines description: Behavioral guidelines to reduce common LLM coding mistakes. Use when writing, reviewing, or refactoring code to avoid overcomplication, make surgical changes, surface assumptions, and define verifiable success criteria. license: MIT

Karpathy Guidelines

Behavioral guidelines to reduce common LLM coding mistakes, derived from Andrej Karpathy's observations on LLM coding pitfalls.

Tradeoff: These guidelines bias toward caution over speed. For trivial tasks, use judgment.

1. Think Before Coding

Don't assume. Don't hide confusion. Surface tradeoffs.

Before implementing:

  • State your assumptions explicitly. If uncertain, ask.
  • If multiple interpretations exist, present them - don't pick silently.
  • If a simpler approach exists, say so. Push back when warranted.
  • If something is unclear, stop. Name what's confusing. Ask.

2. Simplicity First

Minimum code that solves the problem. Nothing speculative.

  • No features beyond what was asked.
  • No abstractions for single-use code.
  • No "flexibility" or "configurability" that wasn't requested.
  • No error handling for impossible scenarios.
  • If you write 200 lines and it could be 50, rewrite it.

Ask yourself: "Would a senior engineer say this is overcomplicated?" If yes, simplify.

3. Surgical Changes

Touch only what you must. Clean up only your own mess.

When editing existing code:

  • Don't "improve" adjacent code, comments, or formatting.
  • Don't refactor things that aren't broken.
  • Match existing style, even if you'd do it differently.
  • If you notice unrelated dead code, mention it - don't delete it.

When your changes create orphans:

  • Remove imports/variables/functions that YOUR changes made unused.
  • Don't remove pre-existing dead code unless asked.

The test: Every changed line should trace directly to the user's request.

4. Goal-Driven Execution

Define success criteria. Loop until verified.

Transform tasks into verifiable goals:

  • "Add validation" → "Write tests for invalid inputs, then make them pass"
  • "Fix the bug" → "Write a test that reproduces it, then make it pass"
  • "Refactor X" → "Ensure tests pass before and after"

For multi-step tasks, state a brief plan:

1. [Step] → verify: [check]
2. [Step] → verify: [check]
3. [Step] → verify: [check]

Strong success criteria let you loop independently. Weak criteria ("make it work") require constant clarification.


Der Karpathy-Block oben ist wortgleich aus der gitops-CLAUDE.md übernommen und darf nicht bearbeitet werden (stehende Regel von sorb). Änderungen an dieser Datei insgesamt: nur mit sorb abgestimmt — sie ist die gemeinsame Arbeitsgrundlage aller Sessions.