The design doc closes with its AAR (planned/actual/why/learnings, the six acceptance criteria checked off 6/6, the session's shakiest calls named) and moves to docs/design/done/ with status done. Harvest: a stolpersteine wiki page distilled from the AAR (hex is not a git SHA, TZ on the git process, python floor, anonymous Gitea negatives, negative tests, directory links), and the neckbeard feedback list becomes issue 0040 - a deliberate separate act, per the design's non-goals. Operational follow-up is issues 0041 (refine imported wartegrund) and 0042 (go-live: push, first mirror run, CI schedule, milestone for gitops#61). Final chain green: validate 0/0 over 36 open issues, gen_status --check current, drift 0, prosa 0. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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type: adr
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id: "0013"
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status: accepted
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date: 2026-08-11
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supersedes: null
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superseded_by: null
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related:
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- "docs/design/done/2026-08-11-neckbeard-migration.md"
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- "docs/adr/0001-gitlab-kanonisch-push-mirror.md"
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# ADR-0013: Gruppenregeln kanonisch im management-Repo, Komponenten zeigen und werden geprüft
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## Kontext
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Fünf Komponenten-Repos und dieses Repo teilen ein Regelwerk. Neckbeards
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ADR-0001 löst „ein Repo, viele Harnesse", nicht „viele Repos, ein
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Regelwerk" — die schärfste Lücke des Feldtests. Der alte Ansatz war
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bereits Pointer-basiert („Projekt-Repos haben eigene CLAUDE.mds", die
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Arbeitsgrundlage liegt im management-Repo, über den Gitea-Mirror von
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überall lesbar) und scheiterte nicht am Mechanismus, sondern an der
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Anwendung: 4 von 5 Komponenten haben schlicht keine Pointer-Datei
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(F-011), und nichts prüfte das. Zusätzlich tragen fünf Komponenten vier
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Namensschemata, ohne dass ein Artefakt den kanonischen Slug festhält
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(F-008) — diese Session musste die Slugs erfragen.
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## Optionen
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**A: Regelkopien in jede Komponente stempeln** (generiert, mit
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Quell-SHA; Prüfskript vergleicht). Funktioniert offline im
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Komponenten-Checkout. Aber: sechs Kopien derselben Regeln sind genau die
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Drift-Maschine, die ADR-0001 upstream verwirft — der Stempel macht Drift
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erkennbar, nicht unmöglich, und jeder Regeländerung folgt ein
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Sechs-Repo-Commit-Zug.
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**B: Git-Submodule/Subtree eines Regel-Repos.** Mechanisch streng, aber:
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koppelt jeden Komponenten-Clone an Lab-Erreichbarkeit, ist in Obsidian
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und Forge-Ansichten sperrig, und die Gruppe hat mit Submodules keinerlei
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Praxis — Reibung ohne belegten Bedarf.
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**C: Pointer + deterministische Prüfung.** Die Gruppenregeln stehen
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genau einmal, im AGENTS.md dieses Repos (das gespiegelt und damit
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überall lesbar ist). Jede Komponente trägt nur Projektspezifika plus
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einen Pointer auf die Gruppenregeln (git.lab-Pfad und Mirror-URL). Neu
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gegenüber dem alten Ansatz ist der prüfende Teil: ein Artefakt benennt
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die Gruppe, ein Skript prüft die Anwendung.
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## Entscheidung
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**Option C.**
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- **Kanonisch:** die Gruppenregeln leben als ausgewiesener Abschnitt im
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`AGENTS.md` dieses Repos. `CLAUDE.md` wird Ein-Zeilen-Pointer
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(neckbeard ADR-0001).
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- **Komponenten-Artefakt:** `docs/components/<slug>.md` (neuer
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Schema-Typ) deklariert je Repo den kanonischen Slug, Anzeigenamen,
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Mirror-Pfad und die Phase (`active` / `staged` / `external`) — damit
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ist F-008 maschinenlesbar beantwortet und die bewusst gestaffelte
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Dormanz von `thread-net-git`/`threadnet-operating` (F-009-Addendum)
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erstmals repräsentierbar statt nur mündlich.
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- **Prüfung, zweigeteilt:** offline prüft `validate.py` die
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Komponenten-Artefakte wie jedes andere Artefakt; in der Lab-CI prüft
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die Stillstandsprüfungs-Familie (a) dass jede deklarierte Komponente
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die Pointer-Datei tatsächlich trägt (schließt F-011) und (b) dass die
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**zur Laufzeit gelesene** Gruppenliste und `docs/components/`
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deckungsgleich sind — die Projektliste bleibt bewusst ungehärtet im
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Code (Retro-Lehre: eine gepflegte Liste ist die Stelle, an der ein
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neues Repo jahrelang durchrutscht); neu auftauchende Repos werden
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Befund statt Lücke.
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- **Rollout** der Pointer-Dateien in die fünf Komponenten ist nicht Teil
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dieser Undertaking: fünf Folge-Issues, eines je Komponente.
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## Konsequenzen
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- Regeländerung = ein Commit in einem Repo; Komponenten folgen per
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Verweis, nicht per Kopie.
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- Eine Komponente ohne Pointer ist ab dem Rollout ein roter
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CI-Befund, kein stiller Zustand über Wochen (F-011-Klasse).
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- Die Slug-Unregelmäßigkeiten selbst (`thread-net-git`,
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CamelCase-`ThreadNet-Web`) werden hier **nicht** bereinigt — ein
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Rename fasst Forge-Zustand an und wird eigenes Issue mit eigener
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Abwägung; das Artefakt dokumentiert bis dahin den Ist-Stand.
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- Host-Sessions ohne Lab finden Regeln und Gruppenliste über den
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Gitea-Mirror; der Pointer nennt beide Wege.
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