Schedule ist angelegt und zweimal probegelaufen; offen bleibt nur das
CANONIZE_TOKEN, jetzt mit Issue-Verweis (gitops#51) statt einer allgemeinen
Anleitung. Auch die beiden Probelaeufe sind vermerkt - Pipeline 159 hat die
fehlende Lab-CA aufgedeckt, 161 lief gruen durch.
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Der Probelauf des neuen Jobs ist an genau der Stelle gescheitert, an der man es
nicht vermutet: 'git fetch gitea' lief durch (Gitea ist oeffentlich lesbar),
'git fetch origin main' dagegen brach ab mit 'unable to get local issuer
certificate'. Der Runner stellt die Lab-CA nur seinem eigenen Klon-Schritt
bereit, nicht dem Job-Script - der Klon oben im Log gelingt, der eigene
git-Aufruf zwei Zeilen spaeter nicht.
Zwei Aenderungen:
1. Die CA-Kette liegt jetzt als ci/lab-ca-chain.crt im Repo und wird per
GIT_SSL_CAINFO gesetzt (CI_SERVER_TLS_CA_FILE zuerst, falls ein spaeterer
Runner sie doch liefert). Ein CA-Zertifikat ist oeffentlich, kein Geheimnis -
dieselbe Loesung wie im wiki-bookstack-Repo. Verifiziert: die Kette
(aXionLabs Root + Intermediate) validiert https://git.lab.
2. 'git fetch origin main' faellt ganz weg. Der Runner hat main mit voller
Historie schon ausgecheckt, CI_COMMIT_SHA ist dessen Stand - ein Netzaufruf
weniger und eine Fehlerquelle weniger.
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Vorher brach der Job ohne CANONIZE_TOKEN sofort ab - auch dann, wenn gar keine
Rotation offen war. Das haette taeglich eine rote Pipeline erzeugt, bis das
Token existiert, und ausgerechnet die Gitea-Strecke ungetestet gelassen.
Jetzt laeuft der Job erst bis zur Feststellung 'nichts zu tun' durch (verifiziert
dabei Fetch und Erkennung) und verlangt das Token nur, wenn wirklich gepusht
werden muss. Rot wird die Pipeline dann, wenn es zaehlt.
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Drei Dinge, die zusammengehoeren.
1. Falscher Satz raus. 'there is no direct-to-Gitea exception left' stand seit
eff643e (2026-08-02, von mir) achtzehn Zeilen ueber einem Absatz, der eine
laufende Ausnahme beschreibt - der Wiki-Umzug hatte die letzte Ausnahme auf
REPO-Ebene beseitigt, ich hatte das zu 'gar keine mehr' verallgemeinert.
2. Das Warum der Gitea-Kopie ergaenzt. Bisher stand nur der Mechanismus da
('the cluster pulls from Gitea'), nicht der Grund: git.lab haelt die
Bauplaene, Gitea eine Kopie, die der Cluster OHNE verfuegbares Lab erreicht.
Ohne diese Begruendung sieht der Aufbau nach Altbestand aus - eine spaetere
Session koennte die Flux-Quelle auf git.lab 'geradeziehen' und genau die
Lab-Unabhaengigkeit zerstoeren, fuer die sie da ist. Steht jetzt als
ausdrueckliche Warnung in beiden CLAUDE.md.
3. Den monatlichen Handgriff abgeschafft. Der Rotations-CronJob laeuft im
Cluster, erreicht git.lab nicht und pusht nach Gitea; von dort musste die
Rotation bisher per Hand ueber git.lab zurueck. Wird das vergessen,
ueberschreibt der naechste Mirror-Push sie und Flux spielt still das ALTE
Shared Secret wieder ein - ein Fehler ohne Symptom.
Der Schedule-Job canonize_rotation holt jetzt taeglich jeden
turn-secret-rotation-*-Branch von Gitea, der nicht in main steckt, merged
und pusht ueber git.lab. Taeglich statt monatlich zum Rotationstermin, weil
ein monatlicher Lauf genau einen Versuch haette.
Faellt etwas aus dem Rahmen - Merge-Konflikt oder ein Secret ohne ENC[ -,
bricht der Job ab und pusht NICHTS. Die rote Pipeline ist der Alarm; ein
zusaetzlicher Termin waere wieder ein Todo, das man vergessen kann.
Verifiziert: YAML parst, alle elf Script-Bloecke sind gueltige sh-Syntax, und
die Kernlogik gegen den echten Repo-Stand durchgespielt - beide vorhandenen
Rotations-Branches werden korrekt als 'schon in main' uebersprungen.
Noch offen (braucht Rechte, siehe Dateikopf): Project Access Token als
CANONIZE_TOKEN hinterlegen und den taeglichen Schedule anlegen.
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'siehe Backlogs CFGMON-11' - das Repo heisst seit dem PM-Framework-Umbau
management (ADR-0005). Zu CFGMON-11 gibt es kein Issue, die Arbeit war beim
Umzug abgeschlossen; deshalb datiert statt verlinkt. Reiner Kommentar, die
Job-Definition ist unberuehrt.
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Die Datei ist der Ort, an dem jemand Themes aendert - und der Ort, an dem nicht
stand, woher die Farben kommen. Genau so entstand die erfundene Fassung. Drei
Zeilen Kommentar mit Quelle, Verweis auf shared/branding.md und Hinweis auf die
zweite Kopie in ThreadNet-Web.
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Grundlage sind jetzt die Definitionen aus Anthropics theme-factory-Skill
(github.com/anthropics/skills/skills/theme-factory) statt meiner Interpretation
der Namen. Meine erste Fassung traf bei fast allen daneben - am deutlichsten bei
Sunset Boulevard, wo ich kraeftiges Koralle/Pink baute statt der vorgegebenen
Terrakotta-Palette #e76f51/#f4a261/#e9c46a/#264653.
Ob ein Theme hell oder dunkel gemeint ist, steht in den Beschreibungen teils
widerspruechlich ('Warm Sand - backgrounds' bei einem Theme, dessen Showcase-Seite
dunkel ist). Deshalb aus theme-showcase.pdf gemessen: sieben der zehn sind hell,
nur Sunset Boulevard, Golden Hour und Desert Rose dunkel. Vorher hatte ich sechs
faelschlich als dunkel angelegt.
Ableitung je Theme: die vier Originalfarben als Akzent/Sekundaer/Highlight/Text,
Flaechenabstufungen daraus gemischt, Username-Farben als Mischungen derselben
Palette - damit bleibt jedes Theme in sich stimmig.
Chirurgisch: nur die colors-Bloecke und is_dark der zehn Themes (299 Zeilen gegen
299), YAML validiert, die uebrigen sieben Themes unberuehrt.
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Meine erste Auslegung des Namens waren kraeftige Sonnenuntergangstoene (Koralle,
Pink, Weinrot) - gemeint war die Hollywood-Hills-Richtung. sorbs eigene Wahl in
der BookStack-Oberflaeche macht das eindeutig: fuenf seiner sieben Farbwerte sind
der Coolors-Satz #264653/#2A9D8F/#E9C46A/#F4A261/#E76F51.
Genau der liegt jetzt auch dem Element-Theme zugrunde: Charcoal als Grundton,
Burnt Sienna als Akzent, Sandy Brown und Saffron als Sekundaerfarben, Persian
Green fuer Auswahl und Hervorhebung, warmes Beige als Text.
Chirurgisch: nur der colors-Block dieses einen Themes ersetzt (31 Zeilen gegen
31), YAML validiert, die uebrigen 16 Themes unberuehrt.
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aXion1337 Light ist das exakte helle Gegenstueck zum Lieblingstheme: 'aXion1337
Dark' ist Gruvbox Dark (Farben und die acht Username-Farben sind die
Gruvbox-Palette), also ist Gruvbox Light das stilistische Analogon - gleiche
Rollenverteilung, gleiche Akzentfamilie, nur die Helligkeitsachse gespiegelt.
Dazu zehn benannte Paletten mit vollem Schluesselsatz (24 Farben inkl.
username-colors): Ocean Depths, Sunset Boulevard, Forest Canopy, Modern
Minimalist, Golden Hour, Arctic Frost, Desert Rose, Tech Innovation, Botanical
Garden, Midnight Galaxy - vier davon hell.
Chirurgisch eingefuegt (Lehre vom 2026-07-30): die YAML wurde nicht geparst und
nicht neu serialisiert, nur Text vor der schliessenden Array-Klammer ergaenzt.
Diff-Bilanz 0 entfernte / 427 neue Zeilen, YAML und eingebettetes JSON validiert.
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Der naechtliche YAML-Redump (9aa42f9/e963203) hatte Kommentare und
Formatierung der Datei zerstoert - semantisch war er korrekt (verifiziert),
aber wartungsfeindlich. Jetzt: Original von c631b0a + exakt die 5 Zeilen
aus ThreadNet-Web#1 (4 Feature-Flags + setting_default). Effektive Config
byte-identisch mit dem bereits deployten Stand.
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Der TURN-Rotations-CronJob erreicht git.lab nicht und oeffnet seinen PR
weiter auf Gitea - dokumentiert, wie er kanonisch zu mergen ist
(Beispiel 640c934 vom 2026-08-01), inkl. Mirror-Force-Sync-API.
Karpathy-Guidelines unveraendert.
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Web-Deploy war Teilmenge der Desktop-Defaults: video_rooms, group_calls,
element_call_video_rooms, new_room_decoration_ui + setting_default
feature_group_calls ergaenzt. Discord-Raumliste war schon beidseitig an.
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Automatischer Rotations-PR (Gitea #46) darf seit der Topologie-Umstellung
nicht mehr auf dem Mirror gemergt werden - Branch vom Mirror geholt und
hier kanonisch gemergt; der Push-Mirror traegt den Stand zurueck.
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Scheduled rotation (Issue #38). New secret generated, re-encrypted with
the scoped rotation age key, checksum/rotated-at annotations bumped so
Flux restarts coturn + synapse-main on merge. Please review and merge.
Das prometheus-node-exporter-HelmRelease (hostNetwork) kollidierte auf
dem Host mit dem etablierten systemd-Exporter auf Port 9100 und konnte
seit Anlage nie binden (4883 Restarts, CrashLoopBackOff). Host-Metriken
kommen weiterhin vom systemd-Dienst, den CFGMON direkt via 10.0.0.2:9100
scrapt - das DaemonSet haette sie nur dupliziert. Alloy-Scrape auf den
verwaisten Service ebenfalls entfernt.
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Der Service matrix-stack-synapse-main exponiert 8008/9093/8080/9001
(synapse-metrics = 9001) - Port 9000 existiert nicht, der Scrape war
seit Anlage tot. Aufgedeckt durch den ersten TargetDown-Alarm des neuen
Alertings (gitops#32) direkt nach dem Deploy.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01PKhFj1S3UdD6xL2fbWPeYj
Der deploy-on-push-Check (YAML-Manifest-Pruefung, SOPS-ENC-Kontrolle) laeuft
jetzt als leichter Job in der Lab-GitLab-CI; milestone-release.yml war seit
jeher toter Code (kein Runner, Releases wurden manuell per API erstellt,
siehe Issue #33). Flux bleibt unberuehrt - es zieht weiterhin vom
Gitea-Mirror. Damit verliert der Gitea-Runner builder-1 seinen letzten
aktiven Konsumenten.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Documentation audit across the repo found several places still describing
finished work as pending or in-progress (Authentik Stage 2, Element Call
fork, NetworkPolicies in TASKS.md's own Next Steps section, the Boje
troubleshooting entry). Also moves CLAUDE.md from the untracked parent
directory into the repo root and brings its content up to date, and
documents the new host-config/ pattern in README.md.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
unattended-upgrades was already active on the host, just never documented
or closed. Adds a generic, reusable systemd timer + script that fires
before the daily update window and notifies via email and a Matrix thread
reply if any packages are actually pending - reusing the mas-cli bot
account pattern established for Draupnir.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
First full rebuild deployed to production (previous releases used the
widgets/element-call/-only patch workaround, fixed but not cut over in
Issue #12). Includes the new client-side scan hooks (DecryptFile.ts,
ContentMessages.ts) that cover encrypted rooms, which the server-side
Synapse module (Issue #19) structurally cannot see.
Synapse's own media-scanning module (Issue #19) can never see E2EE
attachment content - a structural limit, not a bug. This adds a small
standalone HTTP wrapper around the same ClamAV instance, reachable
from browser JS at /_scan, so the ThreadNet-Web client fork can scan
plaintext both before encrypting/uploading and after downloading/
decrypting - covering both directions regardless of room encryption.
Auth via Synapse's own /whoami endpoint, no separate auth system.
Synapse runs on Twisted's reactor, not asyncio's event loop - the
original asyncio.open_connection/wait_for calls failed immediately
with "RuntimeError: no running event loop", silently fail-opening
every scan (confirmed live: EICAR test file passed through unscanned).
Rewritten using twisted.internet.endpoints.HostnameEndpoint/
connectProtocol and a custom Protocol for the INSTREAM conversation.
Deploys ClamAV and a small stdlib-only Synapse spam-checker module
implementing check_media_file_for_spam over clamd's INSTREAM protocol.
Unlike the originally-considered matrix-content-scanner proxy (which
needs client-side cooperation neither Element Web nor Element X
provide), this hooks Synapse's own module API directly - transparent
to every client for unencrypted media. No custom Synapse image needed:
the module is mounted via a ConfigMap onto PYTHONPATH using the ESS
chart's extraVolumes/extraVolumeMounts/extraEnv support. Fails open on
scanner errors so a ClamAV outage can't block all uploads.
Testing E2EE support for the management room per user request - marked
"not considered production safe" upstream, verifying no regressions
before deciding to keep it.
Confirmed by extracting dist/config.js from the actual image - v3.x's
getConfigPath() only checks --draupnir-config/--mjolnir-config CLI
flags, no longer NODE_CONFIG_DIR/node-config auto-discovery.
initialManager's automatic management-room creation (no manual room
setup needed) only works on v3.1.0+ - v2.9.0 crashed on first startup
trying to join a room that was never created.
Bot account registered via mas-cli, compatibility token issued and
stored via sops. Adds an explicit NetworkPolicy allow-rule since
Draupnir needs to reach Synapse's client-server API in-namespace,
which the existing default-deny policy would otherwise silently block.
Real testing (Safari + Firefox, fresh rejoins) confirmed VP9 selection
always falls back to VP8 - our fork's buildPublishOptions() forces
simulcast:true unconditionally, which breaks LiveKit's SVC negotiation
path that vp9/av1 require. This is the same failure mode originally
suspected in the 2026-07-28 incident; the "LiveKit handles this
automatically" assumption from doc research did not hold up in
practice. Reverting to the known-safe VP8/H.264/H.265 SFU allow-list
and widget image. Root cause documented in Issue #11 for a future,
scoped fix (conditional simulcast vs. scalabilityMode per codec).
Patches the re-enabled VP9/AV1 codec dropdown (threadnet-call) onto the
existing v0.1.0 base image. Test-only tag - to be reverted or made
permanent depending on real call test results.
Appends video/VP9 and video/AV1 to the SFU's room.enabled_codecs
allow-list via matrixRTC.sfu.additional, keeping all currently
negotiated codecs unchanged. Opt-in test per Issue #11 - codecs
become selectable, not the new default.
Both docs/TASKS.md and the deployment guide still described the
full-rebuild blockers as an open, unfixed bug - only the wiki mirror had
been updated when #12 was actually closed. Added the fix summary to
both, plus a note about today's Video-tab/i18n/codec-list Element Call
changes in the deployment guide (previously only tracked in the wiki).
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