docs: design doc Gate 2 (architecture) with ADR-0011 and ADR-0012
Two-way harvest as mandated by the Session-1 handoff: failure patterns of both approaches tabled with the mechanism that closes each, all seven neckbeard gaps dispositioned (plus two new ones found this session), and the old approach's proven value folded into the target architecture. Two directional decisions filed as proposed ADRs: issues live in-repo with GitLab as a deterministically mirrored view (0011), group rules canonical here with pointer components and a checkable components artifact (0012). Migration map, check architecture split offline/runtime, constraints, upstream feedback candidates. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
co-authored by
Claude Fable 5
parent
2daadb8ba6
commit
6b8869f160
@@ -0,0 +1,88 @@
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type: adr
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id: "0011"
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status: proposed
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date: 2026-08-11
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supersedes: null
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superseded_by: null
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related:
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- "docs/design/2026-08-11-neckbeard-migration.md"
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- "decisions/0002-issues-und-management-ins-lab.md"
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- "decisions/0005-pm-framework-kanban.md"
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# ADR-0011: Issues leben im Repo; GitLab wird deterministisch bespiegelt
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## Kontext
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Die Gruppe führt 111 Issues auf git.lab, davon 71 offen; die Disziplin ist
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belegt intakt (F-014: 71/71 mit genau einem Meilenstein, 71/71 mit
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Priorität, WIP-Limit gehalten). Neckbeards ADR-0002 macht In-Repo-Issues
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zum Default und vertagt die Spiegel-Option C. Der Feldtest zeigt beides:
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Die Forge erzwingt sichtbar, was Prosa nicht hält (F-001, F-017 —
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Dokumente widersprechen dem Board), und Host-Sessions ohne Lab-Zugang
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können GitLab-Issues gar nicht lesen, wohl aber den Gitea-Mirror dieses
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Repos. Der alte Grundsatz „Alles Offene ist ein Issue" (altes ADR-0005)
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scheiterte nur dort, wo Arbeitspunkte in `hosts/`-Markdown lebten (F-004)
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— am zweiten Backlog, nicht am Board.
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## Optionen
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**A: GitLab bleibt kanonisch, Repo hält nur einen Export.** Tagesablauf
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unverändert, Board bleibt Arbeitsfläche. Aber: dauerhafte Ausnahme von
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neckbeards ADR-0002 (nach eigener Regel ADR-pflichtig), Issues bleiben
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für Host-Sessions unsichtbar und für Agenten nur per API erreichbar, und
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die Klasse „Prosa widerspricht Board" (F-001) bleibt strukturell offen —
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generierte Dokumente hingen an einem Netzzugriff.
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**B: Reine In-Repo-Issues, GitLab-Issues geschlossen.** Sauberste
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neckbeard-Form. Aber: das Gruppenboard verliert den Management-Scope,
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Meilenstein-Ansichten werden unvollständig, das Refinement liest zwei
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Systeme — genau die belegte Disziplin (F-014) würde ihres Werkzeugs
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beraubt. Der Report warnt ausdrücklich: nicht per Board-Löschung
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migrieren.
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**C: Repo kanonisch, GitLab als generierter Spiegel.** Die Issue-Wahrheit
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liegt als `docs/issues/NNNN-slug.md` im Repo (grepbar, offline, über den
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Gitea-Mirror überall lesbar); ein deterministisches Skript spiegelt
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Titel, Status, Meilenstein, Priorität und Fälligkeit nach GitLab, damit
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Board-, Meilenstein- und Label-Ansichten weiterarbeiten. Eine
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Drift-Prüfung meldet Abweichungen zwischen Board und Repo rot.
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## Entscheidung
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**Option C, beschränkt auf den Management-Scope.**
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- `docs/issues/` wird kanonisch für die Issues des management-Projekts.
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Die offenen management-Issues werden aus dem GitLab-Stand importiert
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und behalten ihre Nummern (GitLab-iid = Datei-id; keine dritte
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Nummernwelt). Alt-IDs wie `CFGMON-01` bleiben im Titel.
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- Das Schema trägt die belegten Pflichten: `milestone` (Pflicht, M1–M5)
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und `priority` (Pflicht, high/medium/low), dazu `due` (Datum statt
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„bald"), optional `host`/`area`. Der Status-Enum wird um die
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Board-Spalten erweitert (`next`, `waiting` mit benanntem Grund); das
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WIP-Limit (max. 2 in-progress) wird eine Validator-Regel.
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- Der Spiegel ist **ein** deterministisches Skript (Repo → GitLab),
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Standard `--dry-run`; echte Läufe stößt sorb an. Board-Handgriffe
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bleiben erlaubt, sind aber nicht kanonisch: Was nicht nachgezogen
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wird, meldet die Drift-Prüfung. Die Zusage-Spalten (`next`,
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`in-progress`) vergibt weiterhin nur sorb — Prozessregel, nicht
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Mechanik.
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- **Komponenten-Tracker bleiben unangetastet** (gitops 60 Issues usw.),
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bis die jeweilige Komponente selbst adoptiert; das wird als
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Folge-Issues angelegt. Bis dahin gilt für Komponenten-Issues GitLab
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als Wahrheit — ausgewiesen, nicht verschwiegen.
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## Konsequenzen
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- Statusänderung = Commit; `git log` ersetzt die Issue-Chronik. STATUS.md
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und Roadmap-Zahlen werden generiert statt behauptet (F-001-Klasse
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geschlossen).
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- Host-Sessions lesen den vollständigen Management-Backlog erstmals von
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überall (Gitea-Mirror des Repos).
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- GitLab-seitige Änderungen ohne Nachzug sind ab jetzt ein Befund, kein
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stiller Zustand — die Drift-Prüfung übernimmt die Alarmfunktion der
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roten Pipeline.
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- Das geschlossene GitLab-Altbestand-Archiv (40 geschlossene Issues)
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wird nicht importiert; es bleibt als Historie auf git.lab, erreichbar
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über die bestehenden Verweise.
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@@ -0,0 +1,85 @@
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type: adr
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id: "0012"
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status: proposed
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date: 2026-08-11
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supersedes: null
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superseded_by: null
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related:
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- "docs/design/2026-08-11-neckbeard-migration.md"
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- "decisions/0001-gitlab-kanonisch-push-mirror.md"
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# ADR-0012: Gruppenregeln kanonisch im management-Repo, Komponenten zeigen und werden geprüft
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## Kontext
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Fünf Komponenten-Repos und dieses Repo teilen ein Regelwerk. Neckbeards
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ADR-0001 löst „ein Repo, viele Harnesse", nicht „viele Repos, ein
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Regelwerk" — die schärfste Lücke des Feldtests. Der alte Ansatz war
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bereits Pointer-basiert („Projekt-Repos haben eigene CLAUDE.mds", die
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Arbeitsgrundlage liegt im management-Repo, über den Gitea-Mirror von
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überall lesbar) und scheiterte nicht am Mechanismus, sondern an der
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Anwendung: 4 von 5 Komponenten haben schlicht keine Pointer-Datei
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(F-011), und nichts prüfte das. Zusätzlich tragen fünf Komponenten vier
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Namensschemata, ohne dass ein Artefakt den kanonischen Slug festhält
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(F-008) — diese Session musste die Slugs erfragen.
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## Optionen
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**A: Regelkopien in jede Komponente stempeln** (generiert, mit
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Quell-SHA; Prüfskript vergleicht). Funktioniert offline im
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Komponenten-Checkout. Aber: sechs Kopien derselben Regeln sind genau die
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Drift-Maschine, die ADR-0001 upstream verwirft — der Stempel macht Drift
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erkennbar, nicht unmöglich, und jeder Regeländerung folgt ein
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Sechs-Repo-Commit-Zug.
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**B: Git-Submodule/Subtree eines Regel-Repos.** Mechanisch streng, aber:
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koppelt jeden Komponenten-Clone an Lab-Erreichbarkeit, ist in Obsidian
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und Forge-Ansichten sperrig, und die Gruppe hat mit Submodules keinerlei
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Praxis — Reibung ohne belegten Bedarf.
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**C: Pointer + deterministische Prüfung.** Die Gruppenregeln stehen
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genau einmal, im AGENTS.md dieses Repos (das gespiegelt und damit
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überall lesbar ist). Jede Komponente trägt nur Projektspezifika plus
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einen Pointer auf die Gruppenregeln (git.lab-Pfad und Mirror-URL). Neu
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gegenüber dem alten Ansatz ist der prüfende Teil: ein Artefakt benennt
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die Gruppe, ein Skript prüft die Anwendung.
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## Entscheidung
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**Option C.**
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- **Kanonisch:** die Gruppenregeln leben als ausgewiesener Abschnitt im
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`AGENTS.md` dieses Repos. `CLAUDE.md` wird Ein-Zeilen-Pointer
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(neckbeard ADR-0001).
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- **Komponenten-Artefakt:** `docs/components/<slug>.md` (neuer
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Schema-Typ) deklariert je Repo den kanonischen Slug, Anzeigenamen,
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Mirror-Pfad und die Phase (`active` / `staged` / `external`) — damit
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ist F-008 maschinenlesbar beantwortet und die bewusst gestaffelte
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Dormanz von `thread-net-git`/`threadnet-operating` (F-009-Addendum)
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erstmals repräsentierbar statt nur mündlich.
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- **Prüfung, zweigeteilt:** offline prüft `validate.py` die
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Komponenten-Artefakte wie jedes andere Artefakt; in der Lab-CI prüft
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die Stillstandsprüfungs-Familie (a) dass jede deklarierte Komponente
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die Pointer-Datei tatsächlich trägt (schließt F-011) und (b) dass die
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**zur Laufzeit gelesene** Gruppenliste und `docs/components/`
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deckungsgleich sind — die Projektliste bleibt bewusst ungehärtet im
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Code (Retro-Lehre: eine gepflegte Liste ist die Stelle, an der ein
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neues Repo jahrelang durchrutscht); neu auftauchende Repos werden
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Befund statt Lücke.
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- **Rollout** der Pointer-Dateien in die fünf Komponenten ist nicht Teil
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dieser Undertaking: fünf Folge-Issues, eines je Komponente.
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## Konsequenzen
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- Regeländerung = ein Commit in einem Repo; Komponenten folgen per
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Verweis, nicht per Kopie.
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- Eine Komponente ohne Pointer ist ab dem Rollout ein roter
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CI-Befund, kein stiller Zustand über Wochen (F-011-Klasse).
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- Die Slug-Unregelmäßigkeiten selbst (`thread-net-git`,
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CamelCase-`ThreadNet-Web`) werden hier **nicht** bereinigt — ein
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Rename fasst Forge-Zustand an und wird eigenes Issue mit eigener
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Abwägung; das Artefakt dokumentiert bis dahin den Ist-Stand.
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- Host-Sessions ohne Lab finden Regeln und Gruppenliste über den
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Gitea-Mirror; der Pointer nennt beide Wege.
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