Entscheidung sorb 2026-08-01 (Option 1 aus #51): Alarme als
count by (target, severity) statt pro CVE (~58 Serien statt ~1200),
CVE-Details bleiben im Dashboard (trivy_vuln_info unveraendert).
Receiver: inkrementelles save_state nach jedem Alarm, 1s-Sende-Drossel
(Synapse rc_message), recent_resolved-Dedup gegen doppelte Fallback-Haken
bei Batch-Retries, Teilfehler -> 502 liefert nur den Rest nach.
Stumm-Route + Null-Receiver entfernt - Zustellung wieder scharf.
promtool/amtool/py_compile gruen. UNGETESTET bis Deploy (Uebergabe-Issue).
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Die CVE-Pipeline aus #47 ist deployt und sammelt Daten, die Alarm-Zustellung
ist aber bewusst abgeklemmt: room="security" routet auf einen Null-Receiver.
Grund: die Regeln erzeugen eine Alarm-Instanz pro CVE pro Image (bei 14 von 29
gescannten Images bereits 59 CRITICAL / 445 HIGH). group_by legt alle in eine
Gruppe, matrix-alerts.py schickt eine Nachricht pro Alarm -> Schwall. Dazu
steht save_state() hinter der Sende-Schleife: bricht ein Send ab (Synapse
rate-limitet nach ~10 mit 429), wird kein State gespeichert, der Receiver
antwortet 502 und Alertmanager wiederholt die ganze Gruppe -- mit leerer
Deduplizierung. Details und Weg zum Scharfschalten im README.
Ausserdem dokumentiert: Config-Aenderungen an prometheus.yml/alerts.yml/
alertmanager.yml werden von "docker compose up -d" NICHT aktiv. Die Dateien
sind einzeln gemountet, Docker haengt den Mount am Inode, git pull erzeugt
beim Umbenennen einen neuen -- der Container sieht weiter die alte Datei.
Es braucht --force-recreate; ein SIGHUP laedt nur den alten Inhalt erneut.
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- cve-scan: Trivy-Loop ueber die 29 real deployten Images (Cluster-Inventur
2026-08-01 + Prod-Web-Image); 24h-Intervall, Fehler einzelner Images
blockieren nicht
- cve-exporter: Stdlib-Exporter mit first_seen-State (Zeitstrahl), Schema
trivy_vuln_info/_count/_first_seen/_last_scan gemaess Pflichtfeldern
- 3 Alertregeln (CRITICAL sofort, HIGH mit 24h-Daempfung, Scan-Frische) -
promtool SUCCESS 9 rules; alle mit room=security
- matrix-alerts: Label-basiertes Raum-Routing (MATRIX_ROOM_<NAME>), Edits
landen im richtigen Raum via State
- Grafana-Dashboard cve-overview: Severity-Stats, CVE-Tabelle mit
NVD-Link/Fix-Version/first-seen, Zeitstrahl, Verlauf
UNGETESTET bis zum Deploy auf CFGMON (compose up -d).
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Stdlib-Daemon im matrix-alerts-Muster: pollt die GitHub-Release-Atom-Feeds
von synapse/ess-helm/element-web/mas/element-call alle 6h und meldet neue
Eintraege als Notiz in den Alerts-Raum (Security-Verdacht mit 🚨 markiert).
Erstlauf setzt nur den State. UNGETESTET bis zum Deploy auf CFGMON.
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Der Receiver (ea33c3b) merkt sich die Firing-Nachricht pro Alarm, um sie beim
Resolved per Edit abzuhaken. Die State-Datei lag aber unter /tmp im Writable
Layer des Containers. Das ueberlebt ein "compose restart", nicht aber ein
"up -d", das den Container neu baut -- also genau jeden Deploy. Danach haetten
alle offenen Alarme ihre Event-Zuordnung verloren und sich ueber den Fallback
als separate Nachricht aufgeloest, statt die urspruengliche abzuhaken.
Jetzt: named volume matrix_alerts_data auf /state, Pfad per MATRIX_STATE_FILE.
Verifiziert: Testalarm eingekippt, State geschrieben, Container per
--force-recreate neu gebaut (Container-ID 7e013a99d892 -> b1f95380dede),
State unveraendert vorhanden.
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Ein Alarm = eine Nachricht: Firing-Event-IDs werden je
Alertmanager-Fingerprint gemerkt (State-Datei, ueberlebt Restarts),
Resolved ersetzt die Originalnachricht per m.replace mit
durchgestrichenem Text + Haken. Ohne bekannte Zuordnung Fallback auf
eigenstaendige Resolved-Nachricht. Re-Notifies desselben Alarms
erzeugen keine Doppelnachrichten mehr.
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Regeln decken die real erlebten Fehlerklassen ab: TargetDown (coturn-Klasse),
KubePodRestartLoop (36k-Restarts-Klasse), OOM-Kills, RAM-/Swap-/Disk-Druck.
Zustellung in den wartung-Raum ueber einen minimalen Stdlib-Webhook-Receiver
(gleiche Machart wie maintenance-notify, gitops Issue #24); Bot-Token kommt
beim Deploy per .env (Vorlage in .env.example).
UNGETESTET/DEPLOY-PENDING: promtool/amtool-Lint auf dem Mac an haengendem
Docker-Hub-Pull gescheitert - vor dem Deploy auf CFGMON ausfuehren (Images
liegen dort bereits):
docker run --rm -v $PWD/monitoring/prometheus:/cfg:ro --entrypoint promtool prom/prometheus:v3.3.1 check rules /cfg/alerts.yml
docker run --rm -v $PWD/monitoring/alertmanager:/cfg:ro --entrypoint amtool prom/alertmanager:v0.28.1 check-config /cfg/alertmanager.yml
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Die offenen Punkte betreffen inzwischen mehrere Hosts, dieses Repo
beschreibt aber einen Stack auf einem Host. Inhalte sind nach
sorb/Backlogs umgezogen und dort pro Host strukturiert; hier bleibt nur
der Verweis, damit die Liste nicht an zwei Stellen auseinanderlaeuft.
Die Historie der urspruenglichen Eintraege bleibt bis 25bb5dd erhalten.
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IONOS legt pro Subdomain automatisch einen Mail-Satz (MX, SPF,
DKIM-CNAMEs, autodiscover) und ein www.-Paar an, auch fuer Hosts ohne
Mail. Betrifft selendis und matrix vollstaendig, rohana und game nur
beim www.-Paar.
Ersatzloses Loeschen waere schlechter: ohne SPF gibt es keine Aussage
mehr, und ohne MX weichen Absender per RFC 5321 auf A/AAAA aus -- Mail
an @rohana.axion1337.de landete dann auf Port 25 des Hosts. Richtig ist
Null-MX (RFC 7505) plus SPF -all plus DMARC p=reject.
Konkrete Record-Listen fuer rohana und selendis dokumentiert; der User
setzt diese beiden direkt um. game, matrix, ftp und die Apex-DMARC-
Policy bleiben offen -- bei matrix erst klaeren, ob der Server Mail mit
Absender @matrix.axion1337.de verschickt.
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rohana, www.rohana und selendis haben jetzt AAAA-Records auf
2a01:4f8:c17:93eb::1. Let's Encrypt validiert damit bevorzugt ueber
IPv6, die Hetzner-Firewall braucht fuer 443 also eine Regel mit Quelle
::/0 zusaetzlich zu 0.0.0.0/0 -- sonst scheitert die Erneuerung Ende
September trotz offenem IPv4.
Ausliefern ueber IPv6 funktioniert bereits (rohana und selendis
antworten mit 200, Traefik lauscht auf [::]:443).
www.rohana matcht keinen Traefik-Router und liefert das Traefik-Default-
Cert aus. Bei einer Subdomain ist das www.-Praefix ueberfluessig;
Empfehlung ist Loeschen der beiden Records statt Router + Cert-SAN.
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Zwei Punkte, die bewusst nicht sofort erledigt wurden:
1. Cert-Erneuerung ab Ende September 2026 braucht Port 443 aus dem
offenen Internet (TLS-ALPN-01). Betrifft auch Gitea. Alternative:
Umstellung auf DNS-01, dann ohne offenen Port.
2. Pterodactyl-Host 157.90.155.206 ist nicht erreichbar (kein Ping,
Ports 8080/9100 dicht), daher 2 Prometheus-Targets down. Bestand
schon vor dem Rework.
Zusaetzlich notiert: oeffentlich erreichbarer Remote-Write-Receiver auf
9090 ohne Auth, und dass die Grafana-Admin-Credentials aus .env nicht
fuer die HTTP-API gelten.
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--storage.path=/var/lib/alloy/data war gesetzt, aber ohne Volume: die
Positions-Datei lag im Container-Layer und war bei jedem Recreate weg.
Alloy las danach alle Docker-Logdateien von vorn, worauf Loki alle
Eintraege aelter als 7 Tage mit HTTP 400 abwies
("timestamp too old", reject_old_samples). Sichtbar als Fehler-Burst bei
jedem Deploy; betroffen waren nur Alt-Logzeilen bis zurueck zu 2025,
keine aktuellen Daten.
Verifiziert: Positions-Datei liegt jetzt in monitoring_alloy_data und
ueberlebt --force-recreate (28 -> 31 Zeilen), zweiter Recreate erzeugt
0 Fehler. 7 Container liefern weiterhin Logs.
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Das Label nannte den Resolver "le", Traefik kennt ihn aber als
"letsencrypt" (--certificatesresolvers.letsencrypt.acme.*). Traefik
protokollierte daher "Router uses a nonexistent certificate resolver"
und lieferte fuer selendis.axion1337.de sein Default-Self-Signed-Cert
aus. Der Fehler stammt aus dem Altbestand in /opt/monitoring und wurde
bei der Bestandsaufnahme unveraendert uebernommen.
Verifiziert: Let's Encrypt-Cert (YR2) ausgestellt, gueltig bis
2026-10-28, https://selendis.axion1337.de/login antwortet mit 200.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Grafana-Provisioning ergaenzt: Datasources (prometheus/loki) mit den
bestehenden UIDs, damit alle Dashboards weiter funktionieren, sowie vier
Dashboard-Provider passend zu den vorhandenen Ordnern.
- 9 Dashboards aus der laufenden Instanz exportiert und bereinigt: id/version
entfernt, hart kodierte und verwaiste Datasource-UIDs auf die
provisionierten UIDs umgeschrieben.
- Images von :latest auf feste Versionen gepinnt (Prometheus v3.3.1,
Loki 3.7.1, Alloy v1.16.0, Grafana 12.0.0, node-exporter v1.9.1).
- Alloy: Docker-Metadaten (container, compose_service, compose_project) als
Loki-Labels via discovery.relabel.
- .env-Variablen auf GRAFANA_ADMIN_USER/GRAFANA_ADMIN_PASSWORD vereinheitlicht,
.env.example ergaenzt, .env bleibt ungetrackt.
- prometheus.yml kommentiert (Remote-Write-Quellen, Fremd-Stack-Targets),
toten auskommentierten Matrix-Job entfernt.
- README mit Deployment, Struktur, externen Abhaengigkeiten und offenen
Sicherheitspunkten (offene Ports 9090/3100/9100).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Import des bisherigen Stands aus /opt/monitoring auf dem Operating-Host,
unveraendert. Images auf :latest, Grafana ohne Provisioning (Datasources und
Dashboards nur in der grafana.db), keine Dokumentation.
Dient als Ausgangspunkt fuer den Umbau auf einen vollstaendig
provisionierbaren Stack.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>